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Wettkampf soll Zusammenhalt stärken

Mehrum Wettkampf soll Zusammenhalt stärken

Mehrum. Das Gewicht von Sandsäcken schätzen, Schläuche aufrollen und Wasser transportieren mussten junge Feuerwehrleute beim „Tag der Jugendfeuerwehr“, der in diesem Jahr in Mehrum stattfand.

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Beim „Tag der Jugendfeuerwehr“ mussten die Teams Wasser von einem Eimer in den anderen befördern.

Quelle: oh

Bei einem Orientierungsmarsch kämpften 36 Gruppen um den Titel. Auf der rund fünf Kilometer langen Strecke waren Teamfähigkeit und feuerwehrtechnisches Können gefragt: An sieben Stationen mussten Fragen beantwortet und Aufgaben gemeistert werden - und nebenbei musste der Feuerwehrnachwuchs auch die Route einhalten. „Hier zeigten alle Gruppen vor allem eines: Der Nachwuchs der Feuerwehren weiß sich zu helfen - und tappt keineswegs in die falsche Richtung“, sagt Hohenhamelns Feuerwehr-Sprecher Dennis Söhlke.

Seit Jahren gibt es den „Tag der Jugendfeuerwehr“, stets findet er in einer anderen Gemeinde des Landkreis Peine statt. Die Großveranstaltung soll die Gemeinschaft und den Zusammenhalt stärken. Diesmal kamen mehr als 300 junge Feuerwehrleute und Betreuer aus dem Peiner Land zusammen.

In den vergangenen Jahren hatte es laut Söhlke immer eine Kombination aus Schwimm- und Hallensport gegeben. Diesmal planten die Veranstalter um Gemeindejugendfeuerwehrwart Christian Strübe zur Abwechslung einen guten alten Orientierungsmarsch. Jede Station hatte einen Bezug zur Feuerwehr: Bei der Aufgabe „Hochwasserschutz“ beispielsweise mussten die Teilnehmer drei Gewichtsangaben aus einem Lostopf ziehen. Anschließend galt es, Sandsäcke zu befüllen und abzuschätzen, wann diese das vorgegebene Gewicht haben.

An einer anderen Station war Fingerspitzengefühl gefragt: Mit Feuerwehrhandschuhen an den Händen mussten die Jugendlichen so viele Muttern wie möglich auf Schrauben drehen. Sportlich wurde es, als die Jugendlichen drei zusammengekoppelte Schläuche in drei Minuten so weit wie möglich zu einer „Schlauchschnecke“ rollen sollten, ohne dass diese auseinanderfällt. Und unter dem Titel „Wassertransport“ mussten sie mit Hilfe eines Schlauches Wasser von einem Eimer in einen anderen befördern.

Über den ersten Platz freuen konnte sich schließlich die Gruppe Oelerse I - gefolgt von Mehrum I und Wendeburg-Kernort.

sur

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