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Wenn Körnerbrot dem Gemeindeleben hilft

Hohenhameln Wenn Körnerbrot dem Gemeindeleben hilft

Hohenhameln. Idee und Umsetzung trafen ins Schwarze: Das sogenannte „Stiftungsbrot“ der evangelischen St.-Laurentius-Kirchenstiftung ging nun bereits zum 2000. Mal über die Ladentheke von Bäcker Erwin Labude in der „Kleinen Backstube“ in Hohenhameln. „Das ist für uns ein ganz toller Erfolg“, freut sich Stiftungsmitglied Uta Hilker. Denn: Für jedes verkaufte Exemplar des kräftigen Körnerbrots gehen 50 Cent an die Kirchenstiftung.

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Das 2000. Stiftungsbrot geht über den Tresen der „Kleinen Backstube“ (v.l.): Bäcker Erwin Labude mit Dietmar Körner, Mia-Alia (5), Uta Hilker, Angelika Körner und Ida-Sofi (1).

Quelle: js

Das erste Brot kauften vor nicht einmal zwei Jahren Angelika und Dietmar Körner – und auch das 2000. Stiftungs-Körnerbrot ging an die beiden.

Hilker: „Wir wollten etwas herausbringen, das man ständig braucht – da kam uns die Idee für ein Stiftungsbrot.“ Schnell wurde Bäcker Erwin Labude von der Idee überzeugt, der alsbald ein neues Brot kreierte, das die Stiftungsmitglieder überzeugte. „Wir haben es probiert und es schmeckte toll. Es ist ein außergewöhnliches, kräftiges Körnerbrot, das man nicht an jeder Ecke bekommt.“

Das Erkennungsmerkmal des Brotes, das es dienstags, donnerstags und samstags in der „Kleinen Backstube“ zu kaufen gibt: die knallig-gelbe Banderole, auf der groß das Logo der Kirchenstiftung prangt. Das war eine Idee der Jubiläumskunden. Angelika Körner erinnert sich: „Wir waren im Urlaub in Bautzen und haben die Stadt erkundet. Als es regnete, sind wir in die geöffnete Kirche.“ Dort habe es ein Stifterfest gegeben – und das runde Stifterbrot der Bautzener, das dort zu sehen war, habe eine bunte Banderole getragen. „Die Idee fanden wir so toll, dass wir eine Banderole auch für Hohenhameln vorgeschlagen haben.“

Die Idee kam an – genauso wie das Brot selbst, das schon zahlreiche Liebhaber hat. Bäcker Labude weiß: „Es gibt Stammkunden, die immer das Stiftungsbrot nehmen. Besonders als es neu im Sortiment war, gab es eine riesige Nachfrage. Bis heute sind die Verkaufszahlen gut.“

Ein Grund ist der gute Zweck: 50 Cent gehen pro Brot an die evangelische St.-Laurentius-Stiftung, die das kirchliche Leben in der Gemeinde unterstützt. Und natürlich stimmt auch der Geschmack, wie die fünfjährige Enkeltochter der Körners Mia-Alia betont: „Das Brot gibt es immer bei Oma und Opa, und es schmeckt mir richtig gut.“

js

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