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„Unser Dorf hat Zukunft“: Harber nicht ganz vorn

Hohenhameln-Harber „Unser Dorf hat Zukunft“: Harber nicht ganz vorn

Harber hatte es beim diesjährigen Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ auf Landesebene in die Endrunde der letzten 18 Dörfer von ursprünglich 221 geschafft. Nun ist die Entscheidung gefallen: Leider ist Harber trotz großen Engagements vieler Bürger nicht ganz vorn dabei.

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Die Jury des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ bei ihrem Besuch in Harber.

Quelle: oh

Die Jury unter Leitung des Landwirtschaftsministeriums hat an sechs Tagen im September 18 Dörfer in Niedersachsen bereist und bewertet. So kam am 9. September die Kommission nach Harber. Zwei Stunden schaute sie sich dort um, und die Bürger hatten allerhand vorbereitet.

Nach der Begrüßung mit dem „Harberlied“ am Pfarrhaus ging es mit dem Planwagen durch den Ort und die angrenzende Feldmark. An drei Stationen wurde das Leben in Harber vorgestellt: Bei Böttchers wurde ein Projekt aus der Dorferneuerung präsentiert und das Leitbild erläutert. Auf dem Hof Diers stellten die Vereine, die Feuerwehr und die Harber Kids die aktive Dorfgemeinschaft vor und bei Mertins (ehemals Schinke) gab es einen Einblick in die umfangreiche Arbeit der Arbeitsgemeinschaft Dorfchronik. Mit einem Rundgang durch die Kirche - begleitet vom Orgelspiel - und das Pfarrhaus wurde die Kommission verabschiedet.

„In allen 18 Dörfern der Endrunde haben wir ein herausragendes Engagement der Menschen festgestellt. Sie haben besonders eindrucksvolle Ideen umgesetzt und zukunftsträchtige Perspektiven für ihre Orte entwickelt“, sagte Landwirtschaftsminister Christian Meyer bei der Bekanntgabe der Sieger. „Leider konnten wir nur drei Dörfer nominieren. Ich danke allen teilnehmenden Dörfern für ihren tollen Einsatz. Sie zeigen, wie lebens- und liebenswert unser ländlicher Raum ist. Die drei nominierten Dörfer sind gute Botschafter unseres Landes im Bundeswettbewerb.“

Für seine hervorragenden Aktivitäten wird Harber eine „Anerkennung für besondere Leistungen“ erhalten. Diese Auszeichnung wird begründet mit dem Leitbild, der gelebten Gemeinschaft, die den Zuzug und die Rückkehr insbesondere junger Menschen begünstigt sowie der Grüngestaltung im Dorf-Innenbereich und in der Gemarkung. Harber hatte sich immerhin gegen alle anderen regionalen Teilnehmer durchgesetzt.

wos

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