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Unbekannte wüteten in Mehrum: Wände besprüht, Gullideckel herausgerissen

Hohenhameln Unbekannte wüteten in Mehrum: Wände besprüht, Gullideckel herausgerissen

Mehrum. Ortsbürgermeister Jens Böker ist sauer: Bereits Ende vergangenen Jahres waren unbekannte Täter durch Mehrum gezogen und hatten zahlreiche Schäden angerichtet - an Lampen, der Sporthalle und andernorts in Mehrum. Böker hat allerdings einen Verdacht, wer für die Taten verantwortlich ist.

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Die Täter besprühten unter anderem den Container an der Sporthalle, in dem Sportgeräte lagern. Auch an anderen Stellen im Ort wurde randaliert.

Quelle: oh

Das erste was den Bürgern aufgefallen war, waren fehlende Gullideckel auf der Kanalbrücke. „Wir haben daraufhin die Polizei alarmiert, die dort abgesichert hat“, schildert Böker. Was dann jedoch nach und nach zum Vorschein kam, ist fast ein Pfad der Verwüstung: An der Mehrumer Turnhalle wurden Außenlampen zerschlagen, eine Wand mit Graffiti besprüht.

Auch der Container-Bau auf dem direkt an die Halle angrenzenden Sportplatz des TSV Mehrum, in dem Geräte wie Hürden oder Startblöcke für die Leichtathleten lagern, wurde von den Tätern mutwillig bemalt.

Damit hatten die Täter ihren Zerstörungswut aber noch nicht gestillt. „Im Ort wurden diverse Lampen an den Absperrungen für die Ortsdurchfahrts-Baustelle zerschlagen, die Sperren selbst wurden zum Teil umgeworfen“, schildert der Ortsbürgermeister, der der Gemeindeverwaltung alle Schäden in Mehrum bereits mitgeteilt hat. „Die Gemeinde wird meines Wissens nach Anzeige erstatten“, sagt Böker - zunächst wohl gegen Unbekannt.

Allerdings hat Böker einen Verdacht, wer für die mutwillige Zerstörung im gesamten Ort verantwortlich sein könnte. „Wir warten aber erst einmal ab, was die Polizei zu den Fällen recherchiert, bevor ich die Vermutung öffentlich äußern“, sagt der Ortsbürgermeister.

Er mahnt die Täter allerdings schon jetzt, in Zukunft nicht mehr solche oder ähnliche Streiftouren zu unternehmen. Denn: „Wir werden die Lage jetzt ganz genau im Auge behalten. Und dann gegebenenfalls der Polizei unsere Beobachtungen mitteilen.“

js

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