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Umzug in neue Kita

Equord Umzug in neue Kita

Noch ist nicht alles fertig in der neuen Kindertagesstätte in Equord. Doch die Jungen und Mädchen, die nach dem Umzug dort gestern ihren ersten Tag verlebten, ließen sich davon nicht stören.

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Hinten wird noch gebaut, vorne spielen Greta, Selina und Charline. Sie lassen sich dabei von den Handwerkern nicht stören.

Quelle: wos

Equord . Fast überall herrscht noch Baustellen-Durcheinander. Es werden Möbel aufgestellt und Geräteschuppen errichtet, die Trennwände für die Kindertoiletten sind noch nicht montiert und der Bewegungsraum ist noch mit allem Möglichen vollgestellt.

Erzieherinnen richten liebevoll die Räume ein, das Außengelände ist noch recht kahl und mittendrin spielen die Kindergartenkinder: Die Situation ist nicht ganz einfach, doch alle machen das Beste draus.
Vor allem die Leiterin der Kindertagesstätte, Martina Meyer-Becker, ist gestern eine gefragte Frau. Es gilt, viele Entscheidungen zu treffen – am besten, alle gleichzeitig.

„Wohin stellen wir die Regale?“ fragt eine Kollegin. „Was ist als Nächstes zu tun?“, will einer der Handwerker wissen. Die Farbe des riesigen Kuschelkissens ist nicht so, wie im Katalog abgebildet, und passt nicht so zum Rotbraun der Wand, wie eigentlich gedacht. „Ich weiß im Moment gar nicht, wo mir der Kopf steht“, sagt Meyer-Becker und lacht. „Aber so ist das eben, wenn man baut. Und wir freuen uns darauf, dass bald alles fertig und schön ist“, sagt sie.

Wie schön es wird, lässt sich schon gut erkennen. Die Räume sind hell und freundlich, warme Rottöne setzen farbige Akzente. Große Fenster lassen viel Licht herein, die Räume sind groß und bieten reichlich Platz zum kreativen Spielen.

In der offenen Küche kann „rollend“ gefrühstückt werden. „Wer Hunger hat, kommt und sucht sich am Büfett aus, worauf er Appetit hat“, sagt die Leiterin, die insgesamt sehr zufrieden mit dem Neubau ist.
Vorher war der Kindergarten im ehemaligen Schulgebäude untergebracht. Das musste dem Neubau weichen. Während der Bauphase waren Kinder und Erzieherinnen vorübergehend in das ehemalige Asylantenwohnheim zwischen Hohenhameln und Stedum ausgewichen, sodass sie jetzt den zweiten Umzug innerhalb weniger Monate erleben.

wos

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