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Straßenbau: Uwe Semper (SPD) weist CDU-Kritik zurück

Hohenhameln Straßenbau: Uwe Semper (SPD) weist CDU-Kritik zurück

Hohenhameln. Entschieden weist Uwe Semper, SPD-Kreistagsabgeordneter und Ortsvorsteher von Bründeln, die Kritik der CDU zurück. Die Christdemokraten hatten den Bau eines Radweges zwischen Ohlum und Hohenhameln an der Kreisstraße 41 gefordert sowie den „desolaten Zustand“ der K 34 zwischen Stedum und Bierbergen kritisiert (PAZ berichtete).

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K 34 zwischen Stedum und Bierbergen: Die Straße muss saniert werden, finden sowohl SPD als auch CDU.

Semper betont: „Es ist infam und unanständig, wenn die stellvertretende Landrätin Silke Weyberg jetzt den Anschein erweckt, als wäre die Kreisverwaltung schuld daran, dass der Radwegebau bisher nicht umgesetzt wurde. Frau Weyberg hätte wissen müssen, dass es die Einwände von Landwirten gewesen seien, die den Bau des Radweges zwischen Ohlum und Hohenhameln verzögert haben. Darüber gibt es öffentlichen Schriftverkehr. Offensichtlich ist sich Frau Weyberg ihrer herausgehobenen Funktion als Vertreterin des Landrates nicht bewusst, vielleicht ist sie auch mit diesem Amt überfordert.“

Semper weiter: „Die Deckelung der kreditfinanzierten Investitionen zu Lasten des Landkreises durch die alte schwarz-gelbe Landesregierung hat dazu geführt, dass die Mehrheitsfraktionen von SPD und Grünen entschieden haben, Investitionen in Bildung Vorrang einzuräumen vor Investitionen in vergleichsweise wenige Straßensanierungen.“

Dass die K34 sanierungsbedürftig ist, sehe auch die SPD so. „Der Landrat hat bereits vor der Straßenbereisung der CDU angekündigt, dass die K 34 noch in diesem Jahr eine Verbesserung durch Oberflächenbehandlung erhält. Insofern ist die Aussage der CDU nicht nachzuvollziehen und absoluter Unsinn, dass nach der angekündigten Verbesserung des Straßenzustandes eine Sperrung für den Schwerlastverkehr befürchtet wird, zumal die Straße in dem momentanen schlechteren Zustand auch nicht für den Schwerlastverkehr gesperrt ist. Die Bevölkerung soll offensichtlich bewusst in die Irre geführt werden.“

Der Sozialdemokrat fordert einen sachlichen Umgang mit den Problemen statt billiger Effekthascherei: „Wir würden uns auch wünschen, dass man diese Probleme schneller lösen kann. Aber es mangelt an Geld. Wir können die Dinge nur nach und nach erledigen. Die Probleme sind jedoch erkannt.“

tk

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