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Stedum: SPD-Politiker besuchten Altholzanlage

Hohenhameln Stedum: SPD-Politiker besuchten Altholzanlage

Stedum. Zu einem Informationsaustausch besuchten Angehörige der SPD-Kreistagsfraktion sowie der Hohenhamelner Ratsfraktion die Altholzanlage der Peiner Entsorgungsgesellschaft (PEG) in Stedum.

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Die Sozialdemokraten aus Peine und Hohenhameln besuchten die Altholzschredderanlage in Stedum. Mit dabei war auch SPD-Landtagsabgeordneter Matthias Möhle (links).

Quelle: oh

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Bedenken der Bürgerinitiative (BI) für Umweltschutz Hohenhameln im Zusammenhang mit dem Betrieb der Schredderanlage auf dem Wertstoffhof: Seit geraumer Zeit kritisiert die BI die Verarbeitung von imprägniertem Holz. Die Initiative fürchtet, dass Giftstoffe aus der nicht umschlossenen Anlage in die Umgebung getragen werden - zuletzt wurde sogar eine Wasser-Probe durch die BI in Auftrag genommen, die laut einer Pressemitteilung der Initiative die Existenz von gesundheitsgefährdende Stoffen in einem Graben neben der Schredderanlage nachweise.

Die Sozialdemokraten machten sich vor Ort nun selbst ein Bild. „Wir stellen fest, dass entgegen der Aussagen der BI keine Bahnschwellen mehr auf dem Gelände in Stedum geschreddert werden. Trotzdem wollen wir weitere staubmildernde Maßnahmen prüfen und wenn nötig, ergreifen“ erklärte Matthias Möhle, Land- und Kreistagsabgeordneter sowie Vorsitzender des Aufsichtsrates der PEG. „Eine Gesundheitsgefährdung der Beschäftigten sowie der Anwohner ist selbstverständlich auszuschließen.“

Auch die Ergebnisse der entnommenen Wasserproben aus dem Graben an der Schredderhalle geben keinen Anlass zur Beunruhigung, so die Überzeugung der Besucher. „Sollte die BI bei ihren Beprobungen andere Ergebnisse erzielt haben, sollte sie diese im Sinne einer zielführenden Diskussion zur Veröffentlichung freigeben“, meint Umweltexpertin Katrin Esser-Mönning. „Natürlich nehmen wir die Bedenken der Bürgerinnen und Bürger sehr ernst und stehen für Gespräche auch weiterhin zur Verfügung.“

js

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