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Spiel und Spaß beim Action-Camp

Hohenhamlen-Soßmar Spiel und Spaß beim Action-Camp

Soßmar . Wasserspiele, Lagerfeuer und sogar eine Nachtwanderung gab es jetzt für die Teilnehmer des Ferienprogramms Action-Camp in Soßmar. Die Freiwillige Feuerwehr aus der Gemeinde Hohenhameln war dabei, um das Action-Camp zu unterstützen.

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Wasser-Spritzen-Fußball: Dabei hatten die Teams viel Spaß und mussten gegen den Wasserdruck der gegnerischen Mannschaft ankämpfen.

Quelle: im

Zwei Tage durften sich die rund 25 Kinder mit der Feuerwehr beschäftigen. Sie hatten dabei die Möglichkeit, alle Gerätschaften im Feuerwehr-Auto auszuprobieren. Da zudem das Wetter mitspielte, mussten die Kinder nicht auf die Wasserspiele verzichten. Das Spiel Kübelspritzen-Fußball kam dabei besonders gut an: Zwei Mannschaften in einem kleinen Spielfeld versuchten, mit einem Kübelspritzer den Ball in das gegnerische Tor zu befördern. Dies entpuppte sich aber als schwierig, denn die andere Mannschaft baute mit ihrem Kübelspritzer auch Druck auf.

Außerdem gab es für die Kinder ein gemütliches Lagerfeuer, bei dem sie gemeinsam Stockbrot und Marshmallows genossen. Und als es dunkel wurde, konnte endlich die Nachtwanderung beginnen.

Auf dem Sportplatz in Soßmar waren Zelte aufgebaut, damit die Kinder sich schließlich ausruhen konnten für den nächsten actionreichen Tag.

Feuerwehr-Fahrzeuge standen bereit und alle waren ganz aufmerksam und gespannt auf den Tag.

Die Neugier auf das Feuerwehr-Auto war groß, und so hatten sehr viele Kinder Fragen. Da die Unterstützung aus der Gemeinde groß war, waren viele Helfer dabei, die jede Frage beantworten konnten. Die Kinder durften sogar auf dem Fahrersitz Platz nehmen und einige Knöpfe drücken. Außerdem lernten sie, wie unterschiedlich einzelne Feuerwehr-Autos ausgerüstet sind.

Die beiden zwölfjährigen Darian und Nico waren sich einig: „Die Wasserspiele und die Autos waren am Besten“. Auch Lea, Katharina und Finja fanden die Wasserspiele toll. „Die Nachtwanderung war gut, weil die uns auch mal erschreckt haben“, so Lea (10). Auch Christian Strübe, Gemeindejugend-Feuerwehrwart, freute sich über das gelungene Wochenende. „Besser hätte es nicht laufen können.“

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