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Sozialverband Bierbergen: 65 Jahre Einsatz für soziale Gerechtigkeit

Hohenhamlen-Bierbergen Sozialverband Bierbergen: 65 Jahre Einsatz für soziale Gerechtigkeit

Bierbergen . Seit Jahrzehnten setzt sich der Sozialverband Deutschland für soziale Gerechtigkeit ein. Die Ortsgruppe Bierbergen hat jetzt ihren 65. Geburtstag gefeiert.

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Jubiläumsfeier beim Sozialverband: Bürgermeister Lutz Erwig (links) gratulierte dem Vorsitzenden Franz Benske.

Unter den rund 75 Gästen war auch Hohenhamelns Bürgermeister Lutz Erwig. Er hob die Bedeutung sozialen Engagements in der heutigen Zeit hervor: „Besonders ältere und kranke Menschen bedürfen einer Lobby. Sie dürfen mit ihren Problemen nicht allein gelassen werden“, bekräftigte er und dankte dem Ortsverband für seinen unermüdlichen Einsatz.

„Die so genannten Armutsberichte der Bundesregierung beweisen von Mal zu Mal mehr, wie sehr Einkommen und Vermögen der etwa zehn Prozent Reichen und der anderen 90 Prozent sich auseinander entwickeln“, betonte der Ehrenvorsitzende Dr. Peter Schroer in seiner Festrede und sprach sich für eine verstärkte Lobbyarbeit des Sozialverbandes an den entscheidenden Stellen aus. Auch der SoVD-Kreisvorsitzende Jürgen Frühling zeigte die aktuell drängendsten Probleme wie Altersarmut und Sozialabbau auf.

Das wohl kürzeste Grußwort aller Zeiten überbrachte Bierbergens Feuerwehr-Chef Marc Heimberg: Er gratulierte schlicht und überreichte einen Umschlag an den Ortsverbands-Vorsitzenden Franz Benske.

Zum Auftakt der Feier im Dorfgemeinschaftshaus Bierbergen hatte Pastor Eberhard Sabrowski einen Gottesdienst gestaltet. Im Anschluss zeigten die Bierberger Kindergartenkinder eine lustige Aufführung mit Tanz und Gesang, für die sie reichlich Applaus ernteten. Außerdem hatte Benske noch süße Belohnungen für die Kinder parat.

Nach dem offiziellen Teil gab es bei Erbsensuppe und einer Kaffeetafel noch reichlich Gelegenheit für angeregte Gespräche. Für Musik sorgte der Spielmannszug Equord.

Auch Ehrungen standen bei der Feier an: Für zehn Jahre ehrenamtliche Tätigkeit wurden Jutta Grethe und Irmtraut Lege geehrt. Für zehn Jahre Mitgliedschaft wurden Dagmar und Karl-Heinz Stolze ausgezeichnet. Eine Ehrung für 25 Jahre Mitgliedschaft erhielt Anneliese Fründt.

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