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Seemannsromatik: Chor begeisterte 120 Mehrumer

Mehrum Seemannsromatik: Chor begeisterte 120 Mehrumer

Beste Stimmung herrschte beim Konzert des Shanty-Chors "Blaue Jungs Bolzum" im ausverkauften Dorfgemeinschaftshaus in Mehrum. Mitgebracht hatten die Musiker jede Menge Liedgut voller Seemannsromantik.

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In Seemannskluft und mit Schifferklavieren: Stilecht entführten die Blauen Jungs Bolzum ihre Zuhörer zu einer musikalischen Reise über die sieben Weltmeere.

Quelle: Janine Kluge

Mehrum. Es wurde geschunkelt und geklatscht, gesungen und gelacht - die mehr als 120 Besucher ließen sich vom ersten Lied an von den Blauen Jungs mitreißen und spendeten nach jedem Stück Applaus.

Auf Einladung des Ortsbürgermeisters Jens Böker war der Chor wieder einmal nach Mehrum gekommen. "Eigentlich waren die Blauen Jungs als Überraschung für Dezember geplant", sagte Böker in seiner Begrüßungsrede. Doch weil das A-capella-Quintett Ben Jammin aus gesundheitlichen Gründen sein Konzert verschieben musste, lud Böker den Shanty-Chors schon jetzt ein.

Und so setzten die Blauen Jungs mit zwei Schifferklavieren und einer Gitarre in Mehrum Anker und sangen mehr als 20 Lieder über Sehnsucht, Meer und ferne Länder. Ob neu ins Programm aufgenommen Stücke wie "Die Mädchen mit dem treuen Blick" und "Hafenunterricht" oder Altbekanntes wie "Wir lagen vor Madagaskar" und "La Paloma" - die Gäste sangen kräftig mit. Zusammen mit den Chorsängern, gekleidet in weißer Seemannskluft und mit blauen Mützen, begaben sie sich auf eine Traumreise über die sieben Weltmeere.

Der musikalische Leiter Manfred Dittmer hatte ein gut zweistündiges Programm zusammengestellt, durch das der Vorsitzende Eckhard Neddermeyer mit viel Witz und Charme führte. Immer wieder flachste er mit dem Publikum oder kramte Seemannsgarn hervor. Und als der Chor mit "What shall we do with a drunken Sailor" das Konzert beendete, wollte das Publikum die Blauen Jungs noch nicht gehen lassen. Erst mit "Auf der Reeperbahn nachts um halb eins" und "Guten Abend gut’ Nacht" als Zugabe und einem weiteren Abschlusslied "Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern" durften die Blauen Jungs schließlich unter großem Beifall den Anker lichten.

"Ein tolles Konzert", sagte Böker. "Die Jungs drehen jedes Mal richtig auf!"

ju

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