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Schüler aus Ecuador: Austausch geht mit großer Städtetour zu Ende

Hohenhameln Schüler aus Ecuador: Austausch geht mit großer Städtetour zu Ende

Hohenhameln. „Ich werde meine Freunde vermissen, die ich hier kennengelernt habe“, sagt Ana Paula Rivadeneira Ramirez. Die 15-Jährige und Xavier Bustamante Zurita, beide aus Quito in Ecuador, waren für einen Schüleraustausch in der Gemeinde Hohenhameln und verbrachten nun ihre letzte Woche hier.

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v.l.: Für Carina, Xavier und Ana geht es bald nach Ecuador.

Quelle: in

Sie sind während dieser Zeit zur Realschule gegangen. In ihren Klassen haben sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen. „Ana gehört zu uns, wir werden sie vermissen“, ist sich die 8b einig, in der Ana ihre Zeit an der Realschule verbracht hat.

Mit ihren neuen Freunden werden sie per Videochat und sozialen Netzwerken in Kontakt bleiben. Anas Gastschwester Carina Landauer fliegt außerdem im Herbst für vier Wochen nach Quito und besucht dort ebenfalls die Schule. „Dafür muss Carina aber noch ein bisschen Spanisch lernen“, sagt Ana und lacht.

„In Ecuador sollte man schon Spanisch können. Zwar kommt man mit Englisch in den Touristenvierteln zurecht, aber ansonsten nicht“, erklärt Xavier. So einen Austausch würden beide auch noch einmal machen, aber ein konkretes Zielland haben sie noch nicht ausgewählt.

Außerdem: Jetzt freuen sich die beiden erst einmal auf zu Hause und die Familie. „Und vor allem auf mein eigenes Zimmer“, sagt Xavier. In Ecuador haben er und Ana dann noch einen Monat Sommerferien. Normalerweise dauern die für sie zwei Monate, aber in Deutschland ging das Schuljahr später zu Ende.

Für Schulleiterin Kathrin Ebert-Garthof war es überraschend, „wie gleich die Interessen der Jugendlichen und auch der Wissensstand ist“, sagt sie. Sie freut sich, wenn wiederum so „angenehme und freundliche“ Austauschschüler wie die beiden Ecuadorianer an die Realschule kommen würden. Gastvater Martin Landauer fand es „super, dass Ana unbekannte Speisen probiert hat, wobei ihr Frikadellen am besten schmecken“, sagt er. „Ungewohnt war für sie, dass es immer Programm gab, wir haben sie zu allem mitgenommen, da gab es selten Siesta“, sagt er und lacht.

Die gemeinsame Zeit der Schüler endet mit einer Städtetour von Dresden, nach Prag und Wien sowie München. Von dort geht dann der Flieger in Richtung Heimat.

in

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