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Rübenlaster verunglückte auf dem Weg zur Zuckerfabrik

Clauen Rübenlaster verunglückte auf dem Weg zur Zuckerfabrik

Clauen. Fast zehn Stunden lang voll gesperrt war am Montag die Landesstraße 411 zwischen Clauen und der Zuckerfabrik. In den frühen Morgenstunden war dort ein Rübenlaster von der Straße abgekommen und umgekippt, tonnenweise Zuckerrüben landeten auf einem angrenzenden Feld und auf der Straße. Die Bergungsarbeiten dauerten bis zum Nachmittag.

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Völlig zerstört: Die Zugmaschine des Rübenlasters. Der Fahrer ist verletzt, konnte aber aus eigener Kraft heraus klettern.

Quelle: oh

Der Fahrer des Rübenlasters wurde ins Krankenhaus gebracht. Wie schwer verletzt er ist, konnten bisher weder Polizei noch Feuerwehr sagen - allerdings war der Mann noch in der Lage, aus eigener Kraft aus der total zerstörten Fahrerkabine zu klettern. „Zum Glück“, sagt Feuerwehr-Sprecher Dennis Söhlke - denn so, wie die Zugmaschine aussah, sei klar gewesen, „dass dieser Unfall auch anders hätte ausgehen können.“

Auf dem Weg zur Zuckerfabrik war der Fahrer am Montag gegen 4.55 Uhr von der Straße abgekommen - nur 800 Meter vor seinem Ziel. Der Sattelzug prallte frontal gegen einen Baum und landete auf der Seite liegend im Straßengraben.

Durch den Aufprall wurde Baum regelrecht gefällt und tonnenweise Zuckerrüben verteilten sich teils auf einem angrenzenden Acker, teils auf der Straße. Wie es zu dem Unfall kam, ist noch nicht geklärt.

27 Feuerwehrleute aus Clauen und Hohenhameln waren etwa eine Stunde lang im Einsatz. Ein Feuerwehrmann, der im Rettungsdienst arbeitet, betreute den verletzten Lastwagen-Fahrer bis zum Eintreffen des Notarztes. Die anderen Einsatzkräfte kontrollierten den Sattelschlepper unter anderem auf auslaufende Betriebsstoffe, reinigten die Fahrbahn an der Unfallstelle und entfernten mit der Motorsäge die Äste, die von dem umgeknickten Baum auf die Straße ragten.

Die Bergung gestaltete sich nach Angaben der Polizei schwierig, weil dafür ein Kran benötigt wurde. Die Arbeiten dauerten bis zum Nachmittag. Die Landesstraße 411 zwischen Clauen und der Zuckerfabrik war währenddessen voll gesperrt – fast zehn Stunden lang.

Auf die Arbeit in der Zuckerfabrik hatte die Sperrung aber kaum Auswirkungen: Die Lastwagen und Trecker, die dort im Minutentakt Früchte anliefern, wurden über Soßmar umgeleitet.

sur

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