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Reges Interesse am Bauhandwerkertag

Hohenhameln Reges Interesse am Bauhandwerkertag

Hohenhameln. Bestes Messewetter lockte gestern viele Interessenten zum fünften Bauhandwerkertag auf das neue Ausstellungsgelände am Meierkamp, so dass die Aussteller rundum zufrieden waren.

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Zum ersten Mal fand der Bauhandwerkertag im Gewerbegebiet am Meierkamp statt.

Quelle: kn

Wer einen Hausbau oder eine Modernisierung plante, konnte sich ohne lange Wege bei den örtlichen Handwerkern nach individuellen Lösungen erkundigen. Sanitär- und Heizungsbauer informierten über alternative Energien. Thomas Nagel aus Soßmar präsentierte einen Holzpellet-Ofen fürs Wohnzimmer, der trotz Speckstein-Ummantelung dank eines Gebläses schnell die Umgebungsluft erwärmt. Dass moderne Fenster und Türen nicht nur Energie sparen, sondern auch größere Sicherheit vor Einbrechern bieten, erfuhren die Besucher ein paar Stände weiter. Über barrierefreie Umbauten für ältere Menschen und die mögliche Kostenübernahme durch die Pflegekasse informierte Gary Upmann von den Johannitern und dem Netzwerk Alltagshilfen.

Die evangelische St.-Laurentius-Stiftung berichtete über ihre Arbeit zum Erhalt der Pfarrstelle. Allerdings kann sich die Kirchengemeinde nur vergrößern, wenn die Gemeinde Hohenhameln mehr als die derzeit zwei Bauplätze anbieten kann. „Wir hatten schon einige Nachfragen nach Wohngrundstücken“, sagte Bernd Bothmer, der zusammen mit der Auszubildenden Nursin Dilek die Gemeinde Hohenhameln vertrat.

Für Essen und Trinken war mit Kuchen vom Frauenchor Hohenhameln, Cocktails von den Damenjungschützen und Bratwurst der Junggesellschaft bestens gesorgt.

Nicht Konkurrenz, sondern Ergänzung zum verkaufsoffenen Sonntag und dem Handwerkertag waren die beiden Flohmärkte. „Das ist prima angelaufen, und es ist ideales Flohmarktwetter“, urteilte Jens Koch, Veranstalter des Trödelmarkts vor dem Rathaus. Beim Kinderflohmarkt auf dem Lidl-Parkplatz verkauften Sechs- bis Zwölfjährige Spielzeug und Anziehsachen, aus denen sie herausgewachsen waren. Die Supermarkt-Verkäuferinnen hatten selbst gemachte Salate, Bratwürstchen und hausgemachte Kuchen beigesteuert. Der Erlös war für den Kindergarten bestimmt. „Wir hatten gar nicht erwartet, dass es so gut läuft“, sagte Verkäuferin Martina Buhl.

hui

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