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Realschülerin ist in Ecuador

Mehrum Realschülerin ist in Ecuador

Mehrum/Ecuador. Im Sommer waren die zwei ecuadorianischen Gastschüler Xavier Bustamante Zurita und Ana Paula Rivadeneira Ramirez zu Besuch an der Realschule Hohenhameln. Jetzt folgte der Gegenbesuch.

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Mitte dieses Jahres waren die beiden Ecuadorianer Xavier und Ana Paula (r.) zu Besuch in Hohenhameln. Gastschwester Carina (l.) ist jetzt zum Gegenbesuch nach Ecuador gereist.

Die junge Mehrumerin Carina Landauer (14), deren Familie Ana Paula aufgenommen hatte, ist jetzt zum knapp vier Wochen langen Gegenbesuch zu ihrer Gastschwester nach Ecuador in die Millionenmetropole Quito gereist.

„Nachdem wir sechs Wochen lang zwei Gäste aus Ecuador an unserer Schule zu Gast hatten, machte ich mich auf den Weg nach Südamerika, um unsere Schule dort zu vertreten“, schreibt die 14-Jährige per E-Mail. Die erste Hürde auf dem knapp vierwöchigen Gegenbesuch sei dabei der 13 Stunden lange Flug gewesen. „Danach setzte ich meinen Fuß zum ersten Mal auf den Boden dieses exotischen Landes“, berichtet die Mehrumerin. Anfängliche Sprachprobleme - die Amtssprache ist Spanisch, meist kommen Reisende nur in Touristenvierteln mit Englisch weiter - seien aber „durch die freundliche und herzliche Art der Menschen, die mich umgeben, schnell überwunden“ worden und das Abenteuer Ecuador konnte für die Realschülerin beginnen.

Wie auch beim Besuch der beiden Ecuadorianer in Hohenhameln steht natürlich der Schulbesuch auf dem täglichen Programm - und das, obwohl in Deutschland gerade Ferien sind. Carina Landauer schreibt: „Die ersten Tage waren geprägt durch den Schulbesuch am ‚Colegio Alemán Quito‘. Der Campus mit Palmen, tropischen Blumen, modernen und farbenfrohen Gebäuden ist wunderschön und in den Pausen übersäht mit lebensfrohen Schülern.“ Auch die einheitliche Schulkleidung störe keineswegs. Im Gegenteil, findet die 14-Jährige: „Das ist gar nicht schlimm, denn durch sie sind wir irgendwie alle gleich.“

Auch bei der Freizeit habe Ecuador einiges zu bieten: „Meine Gastfamilie besucht mit mir Konzerte, Museen, Kirchen, Lagunen und den 5897 Meter hohen ‚Cotopaxi‘, einen der höchsten noch aktiven Vulkane der Welt“ - kein Wunder also, dass sich die Mehrumerin in Südamerika sehr wohl fühlt.

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