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Pieper-Hof als "Insel der Ruhe" gewählt

Hohenhameln Pieper-Hof als "Insel der Ruhe" gewählt

Mehrum. Erfolg macht gute Laune. Und so ist es kein Wunder, dass die Wahl-Mehrumer Malerin Schirin Fatemi bestens aufgelegt ist.

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Die Bilder von Schirin Fatemi sind am Sonntag bei der Offenen Pforte auf dem Pieper-Hor zu sehen. .

Quelle: sur

Seit dem 23. August hängen ihre Werke nicht an nur in der Herbstausstellung des Bundes bildender Künstlerinnen und Künstler. Fatemi ist außerdem nominiert für den Andreas-Kunstpreis des Naturparks Harz. Besonders freut sich aber auf ihre große Einzelausstellung „Horizonte“ im Museum Petersberg bei Halle ab dem 15. September. Letztere steht unter der Schirmherrschaft des Italienischen Kulturinstituts der Kulturabteilung der Italienischen Botschaft in Berlin.

Zufrieden blättert die in Würzburg geborene und in Osterode am Harz aufgewachsene Künstlerin mit deutsch-iranischen Wurzeln im druckfrischen Hardcover-Katalog für ihre Petersberger Präsentation, tippt auf lichte Landschaften, Portraits und Stillleben, erzählt vom Studienort Rom und schwärmt vom „inspirierenden römischen Licht“.

Im vergangenen Jahr habe sie den Mehrumer Pieper-Hof als sowohl weitere „Insel der Ruhe und Inspiration“ als auch zentralen Startplatz für ihre Reiselust („ich bin gerne mal hier, mal dort“) bezogen.

So entsteht und entstand auch in Mehrum, was die studierte Künstlerin als „wissenschaftliches Malen“ bezeichnet - aber auch als Kampf, als Streben nach dem hohen Anspruch an sich selbst. „Ich will meine Bilder wohl behütet wissen“, sagt sie nachdenklich, vergleicht sie mit „in die Welt gesetzten Kindern“.

Gerne kommt sie auf ihre Ausstellungen zurück, erzählt von logistischen Kunststücken, großformatige WWerke aus ihrem römischen Studio per Auto nach Deutschland zu transportieren. Sie berichtet von den sprichwörtlichen Kunstpausen auf Reisen, bei denen sie beispielsweise „glitzernde und spiegelnde Quellen in Umbrien“ entdecke, sie fotografiere oder gleich zu Block und Aquarellfarben greife.

Aus dem, was sie „beobachten, filtern und übersetzen“ nennt, wachsen durch „kontinuierliche Arbeit“ jene farblich-emotionalen Kompositionen, die Besucher anlässlich der „offenen Pforte“ am kommenden Wochenende jeweils zwischen 11 und 18 Uhr auf „Piepers Hof“ in Mehrum gerne betrachten können.

uj

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WartenWartenMit Blindheit per Definition geschlagen, dennoch nicht unsichtbar, präsentiere ich mich als unbeachtetes und ungeliebtes Stiefkind zeitgenössischer Literatur.

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