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„Piece of Sky“: Himmlische Musik in Hummers Salon

Soßmar „Piece of Sky“: Himmlische Musik in Hummers Salon

Soßmar. Das Konzert des Duos Duo „Piece of Sky“ (deutsch: „Ein Teil des Himmels“) mit Alexander Paperny (Balalaika) und Waldemar Gudi (Bajan) war das letzte Konzert in diesem Jahr in Hummers Kultursalon in Soßmar und gleichzeitig der absolute Höhepunkt.

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Beweisen ihr musikalisches Können in Hummers Salon: Alexander Paperny (rechts) und Waldemar Gudi.

Quelle: rb

Das, was die beiden Musiker an diesem Abend boten, geriet zu einem Feuerwerk der Melodien und Klangfarben, das den voll gefüllten Salon sowohl in ungläubiges Staunen als auch in helle Begeisterung versetzte. Alexander Paperny hat an der Musikhochschule in Moskau studiert und lebt heute in Pinneberg. Mit seiner atemberaubenden Virtuosität hat er sein Publikum in vielen Ländern verzaubert und gilt heute als einer der ganz Großen auf diesem Instrument. Sein Partner, Waldemar Gudi, hat in Woronesch studiert und lebt heute als Musiker und Bajanlehrer in Hamburg. Er ist ebenfalls ein Meister auf diesem Instrument. Das Knopfakkordeon ist über 100 Jahre alt und gilt in Russland als klassisches Instrument, das man an jeder Musikhochschule des Landes studieren kann. Das Konzert begann mit Stücken des Frühbarock von Rameau, Couperin und Boccherini.

Es folgten zwei Melodien aus der Oper „Carmen“ von Bizet sowie eine Polka von Rachmaninow. Totenstill wurde es bei dem berühmten „Oblivion“ von Astor Piazzolla. Das Publikum lauschte mit ungläubigem Staunen welch unglaublichen Klänge die Solisten den beiden Instrumenten entlocken konnten.

Dieser Eindruck verstärkte sich noch, als im zweiten Teil des Konzertes russische Volkslieder im Vordergrund standen. Diese sind entweder heiter oder melancholisch, erklärte Paperny, und die melancholischen sind entweder schwermütig oder sehr schwermütig. Wie keine anderen Instrumente können Balalaika und Bajan all diese Stimmungen wiedergeben.

Erst nach drei Zugaben konnten sich die beiden Virtuosen verabschieden. Von den Zuhörern hörte man nach dem Konzert Kommentare wie „zauberhaft“, „sensationell“, „wunderbar“ und die Frage „Wann kommen die wieder?“

hu

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