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Peiner Kunstpfad in Mehrum: Ausstellung mit Abstraktion und Erotik

Mehrum Peiner Kunstpfad in Mehrum: Ausstellung mit Abstraktion und Erotik

Mehrum. Der achte Peiner Kunstpfad zieht seine Kreise auch in die Gemeinde Hohenhameln: Am Sonnabend/Sonntag, 26./27. April öffnet der Kunsthof Mehrum, Hauptstraße 47, von 11 bis 18 Uhr seine Pforten. Präsentiert werden Malereien und Radierungen von Schirin Fatemi sowie Installationen von Michaela Hanemann mit der Rose als „Anziehungspunkt und Liebesbotschafter“.

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Der achte Peiner Kunstpfad macht am 26. und 27. April auch Halt im Kunsthof in Mehrum. Die Künstlerinnen Michaela Hanemann und Schirin Fatemi stellen Werke aus.

Quelle: oh

Das Motto der Kunstpfad-Ausstellung ist „endless summer“, oder auf deutsch: unendlicher Sommer. „Landschaften zwischen Intuition und Konzeption“ gebe es zu sehen, versprechen die Organisatoren. Diese Kultur- und Stadtlandschaften setzen sich mit dem „Ausdruck menschlichen Schaffens im natürlichen Raum“ auseinander. Im Mittelpunkt der Malereien von Schirin Fatemi stehen Lich- und Farbklänge. Die Künstlerin spielt mit Raum und Perspektive, Höhen und Abgründen, Lichtungen, Weite und Tiefe. So entstehen Malereien auf einer Gratwanderung zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. „In der künstlerischen Auseinandersetzung mit der äußeren Realität verwandeln sich konkrete Gegenstände in malerischen Ausdruck“, sagt Fatemi, die an der Kunstakademie in Rom studierte - und seit 2011 ein Atelier in Mehrum betreibt. „Der reale Kontext scheint sich teilweise aufzulösen und gerät aus dem Blick, und die abstrakten Qualitäten wie Farbigkeit, Muster und Bewegung treten dabei in den Vordergrund.“

Die Installationen von Michaela Hanemann bestehen aus künstlichen Rosen. Diese lässt Hanemann aber mit einer Lösung aus Zuckerwasser und Parfüm in der Natur „lebendig“ werden (Foto oben). An den unterschiedlichsten Orten entstehen so für kurze Zeit Rosenbeete, die Bienen und Passanten gleichermaßen anziehen. Bisherige Stationen: Bonn, Hannover, Berlin, San Francisco - und nun folgt Mehrum. „Im Zusammenhang mit dem tiefen Wunsch, ein Gefühl oder einen Moment für immer zu konservieren, fiel mir eine künstliche Rose in die Hände“, schildert Hanemann. Diese stehen als Anziehungspunkt und Symbol für Erotik.

js

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