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Niedersächsischer Abend trumpfte auf mit Panischem Orchester

Hohenhameln Niedersächsischer Abend trumpfte auf mit Panischem Orchester

Hohenhameln. Der Niedersächsische Abend im Dorfgemeinschaftshaus Hohenhameln knüpfte jetzt an seinen großen Erfolg aus den vergangenen Jahren an. Der von dem Panischen Orchester organisierte Heimatabend am Samstag war wie in den Vorjahren restlos ausverkauft. Ein buntes Programm bot Tanz, Musik und Witz.

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Das Panische Orchester sorgte für ausgelassene Stimmung beim Hohenhamelner Publikum.

Quelle: im

„Was uns alle verbindet, ist die Musik“, sagte Wilhelm Hilker vom Panischen Orchester. „Das Ganze macht uns einfach sehr viel Spaß und Freude.“ Und das merkte man sofort: Mit viel Witz und guter Laune füllte das Panische Orchester den Raum mit Oldies, Evergreens und Ohrwürmern - musiziert auf den unterschiedlichsten Instrumenten. Denn neben Gitarren und einer Mundharmonika dienten beispielsweise zwei Gießkannen als Trommeln.

So dauerte es nicht lange bis das Publikum begeistert mitsang und im Takt mitklatschte. Die Band schuf mit ihrer Musik eine herzliche und ausgelassene Stimmung - und natürlich durften da Lieder wie „Über den Wolken“ und „Schuld war nur der Bossa Nova“ nicht fehlen.

„Das Besondere an dieser Veranstaltung ist, dass hier in Hohenhameln so etwas Tolles stattfindet“, sagte Bärbel Wernecke. Als Leiterin des örtlichen Frauenchors hatte sie selbst schon mehrmals beim Niedersächsischen Abend auf der Bühne gestanden. „Sonst findet Kultur eher in Hildesheim oder in Peine statt.“

Als weiterer Programmpunkt hatte die Trommelakademie aus Groß Ilsede westafrikanische Rhythmen im Gepäck und bekam dafür langanhaltenden Applaus. Auch die Junge Funkengarde zeigte ihr Können und präsentierte zwei Choreografien. Durch das vielseitige Programm führte gekonnt Udo Aschemann, der in kleinen Pausen den ein oder anderen Witz aus der Tasche zauberte und in Scherz-Fragerunden Gutscheine an das Publikum verloste.

Für viele Lacher sorgte auch ein Sketch ohne Worte von Petra Rakers und Angelika Meine. „Das ist eine sehr schöne Sache“, fasste Gast Helga Buchholz den Abend zusammen. Und diejenigen, die nach dem offiziellen Teil noch nicht nach Hause gehen wollten, ließen zusammen mit dem Panischen Orchester den Abend beim gemeinsamen Singen ausklingen.

leo

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