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Mehr als 800 Kilometer mit dem Rad

Hohenhameln Mehr als 800 Kilometer mit dem Rad

Hohenhameln . Eine Bilanz für die vergangene Rad-Saison hat jetzt die Radwandergruppe des TSV Hohenhameln gezogen: Zwischen Mai und September waren 22 Radtouren geplant - eine Fahrt musste wegen Regens ausgefallen. So fuhr die Radwandergruppe, die sich 2008 gegründet hatte, in diesem Jahr etwas mehr als 800 Kilometer. An jedem Donnerstag haben jeweils 15 bis 25 Personen an den Touren teilgenommen.

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Die Radwandergruppe des TSH Hohenhameln. oh

Quelle: oh

Ausgangspunkt war immer der Sportplatz an der Ohlumer Straße. Radwandern sei Fahrradfahren in einer Gruppe bei einem Tempo, bei dem man sich noch gut mit seinem Fahrradnachbarn unterhalten könne, informiert die Gruppe. Radwandern als Sportart eigne sich wie Laufen, Schwimmen oder Nordic Walking für jedes Alter. Beim Radfahren werden dabei besonders viele Kalorien verbrannt; durch gleichmäßige Bewegungen ohne Stöße und geringen Verschleiß der Gelenke sei auch die Verletzungsgefahr gering.

Ganz nebenbei lerne der Radwanderer die Natur und seine nähere Umgebung wieder kennen und schätzen. Der Duft der Erde, blühende Bäume und Büsche, Blumen und Kräuter am Wegesrand, das erste zarte Grün im Frühjahr - all dies nehme der Radfahrer wahr. Das Wachsen und Gedeihen im Sommer, der Geruch frisch gemähter Wiesen und von Getreide im Spätsommer erfreuen das Radlerherz.

Das Jahr 2013 sei dabei ein wunderbares Fahrradjahr gewesen. Bei den Touren hatte die Gruppe fast immer schönes Wetter - selbst bei hohen Temperaturen von mehr als 30 Grad sei es durch den Fahrtwind auf dem Rad meist angenehm gewesen.

Es gab auch in diesem Jahr viele interessante Ziele: Die schönste Fahrt war dabei sicherlich die Radwanderung am Himmelfahrtstag zur ehemaligen Ilseder Hütte mit einem Konzert des Brägenwoost Bratters Orchestra in der Umformerstation und dem Afrikamarkt unter dem Kugelwasserturm. Die Fahrt nach Woltorf zum Treffen mit den Radfahrern Tramp Tau aus Bortfeld zum Spargelessen und gemeinsamen Singen im Woltorfer Landkrug war ebenfalls beeindruckend.

Aber auch die Fahrt nach Wienhausen und Celle, bei wunderschönem Wetter, werde allen Teilnehmern in Erinnerung bleiben - besonders die Landschaft um Celle mit Fuhse und Aller sowie das Mittagessen mitten in der Celler Innenstadt in einem schattigen Biergarten an der Aller.

rd

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