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Lutz Erwig (SPD) bleibt Bürgermeister: Fast 64 Prozent der Stimmen für den Amtsinhaber

Hohenhameln Lutz Erwig (SPD) bleibt Bürgermeister: Fast 64 Prozent der Stimmen für den Amtsinhaber

Hohenhameln. Lutz Erwig (SPD) bleibt Bürgermeister der Gemeinde Hohenhameln. 63,6 Prozent der Wähler gaben ihre Stimme wieder für den Amtsinhaber ab - ein klares Votum. In jedem der zehn Wahllokale in der Gemeinde erhielt Erwig eine deutliche Mehrheit. „Ich freue mich über dieses sehr gute Ergebnis und bin sehr erleichtert“, sagte der alte und neue Bürgermeister nach Bekanntwerden des Ergebnisses gestern Abend. Auch die beiden geschlagenen Herausforderer ziehen Positives aus der Bürgermeister-Wahl.

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Grund zur Freude hatte Amtsinhaber Lutz Erwig (links, SPD) beim Blick auf die Ergebnisse: Er erhielt bei der Bürgermeisterwahl fast 64 Prozent aller Stimmen, startet somit in eine weitere Amtszeit.

Quelle: im

Bis 2021 heißt der Bürgermeister der Gemeinde Lutz Erwig. Der SPD-Politiker geht in seine zweite Amtszeit, das entschieden gestern die Hohenhamelner an den Wahlurnen. Das Ergebnis: deutlich. Und dementsprechend groß war auch Erwigs Freude: „Mit einem solch deutlichen Ergebnis habe ich nicht gerechnet. Bei drei Kandidaten hätte es am Ende ja auch durchaus eine Stichwahl geben können“, sagte der SPD-Politiker.

CDU-Kandidatin Silke Weyberg fand trotz der Wahlschlappe und einem Ergebnis von nur 20,6 Prozent positive Worte: „Es war eine gute Möglichkeit, mit den Wählern in Kontakt zu kommen. Die beiden anderen Kandidaten haben Themen aufgegriffen, die wir angegangen sind. Wir hoffen, Schulstandort oder auch eine eigenständige Fusion mit Hildesheim werden auch in Zukunft vorangetrieben.“ Als Niederlage wollte sie das Ergebnis nicht verstehen. „Ich war Herausforderin, das ist immer schwierig. Die Wähler wollten keinen Wechsel, das ist zu akzeptieren und auch okay.“

Trotz der wenigsten Stimmen: Auch Herausforderer Heiner Goldbeck (parteilos) war zufrieden. Er holte aus dem Stand 15,9 Prozent der abgegebenen Stimmen. „Ich hatte mich etwas über 20 Prozent gesehen. Aber auch so ist es ein gutes Ergebnis, vor allem im Verhältnis zu Silke Weyberg.“ Er strebe dennoch keine weitere Politikkarriere an. „Ich bin ein Entscheider, wenn dann möchte ich an die Spitze. In sieben Jahren werde ich 60 Jahre alt, dann brauche ich auch nicht mehr kandidieren.“

js

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