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Lkw „verirrten“ sich in Hämelerwald

Sperrung Lkw „verirrten“ sich in Hämelerwald

Mehrum/Hämelerwald. Seit gut einer Woche ist die Landesstraße 413 zwischen Hämelerwald und dem Kreisel mit der Bundesstraße 65 gesperrt. Das führt zu einiger Verwirrung.

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Einbahnstraßen-Regelung missachtet: Beim Versuch, das Wohngebiet in Hämelerwald wieder zu verlassen, hat ein Lkw-Fahrer diesen Zaun beschädigt.

Quelle: Foto: oh

Zum Beispiel haben sich in der vergangenen Woche Lastwagenfahrer, die von Hämelerwald aus in das Industriegebiet Ackerköpfe gelangen wollten, in das Wohngebiet Hämelerwald Süd verirrt - und steckten dann wegen der vielen Sackgassen quasi dort fest.

Ein Lkw-Fahrer hatte beim Versuch, sich mit seinem schweren Fahrzeug aus dieser misslichen Lage zu befreien, in zwei Vorgärten erhebliche Schäden angerichtet. Die Kritik der Anwohner richtet sich gegen die Beschilderung, wobei die PAZ allerdings widersprüchliche Angaben dazu erreichten, wo was ausgeschildert ist.

Das kann Michael Peuke von der zuständigen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Wolfenbüttel erklären: „An der Strecke liegen Gut Schierke, Gut Adolphshof und das Gewerbegebiet Ackerköpfe, die immer erreichbar sein sollen. Ob sie von Norden über Hämelerwald oder von Süden über den Kreisel an der Bundesstraße 65 angefahren werden können, wechselt mehrfach“, so Peuke.

Die aufwändige Beschilderung müsse immer tagesaktuell im Einklang mit dem Baufortschritt der ausführenden Firma verändert und angepasst werden, erklärt Peuke. Zum einen könnten dabei Fehler passieren, zum anderen kann die erforderliche Einrichtungszeit vorübergehend dazu führen, dass die Schilder nicht zur Straßenführung passen.

Erschwerend kommt hinzu, dass nicht nur Anlieger die Strecke nutzen, sondern auch orts-unkundige Lkw-Fahrer. „Für diese gilt aber während der Straßenbauarbeiten in jedem Fall die offizielle Umleitungsstrecke“, macht Peuke klar.

„Uns ist klar, dass die wechselnde Verkehrsführung verwirrend ist. Leider lässt sich das in diesem Fall aber nicht anders regeln“, bedauert Peuke, der die Betroffenen um Geduld bittet.

Hinweise auf Fehler bei der Beschilderung können der Behörde per Mail an poststelle-wf@nlstbv.niedersachsen.de gemeldet werden.

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