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Künstler schenkt „Pretty Cashanga“ ein Kunstwerk

Hohenhameln-Equord Künstler schenkt „Pretty Cashanga“ ein Kunstwerk

Equord. Die Band „Pretty Cashanga“ ist vielen Peinern ein Begriff für gute und lebensfrohe Musik, so auch dem Künstler Markus Helbing aus Equord. Er hat der Gruppe ein „Dankeschön“ gemalt - und jetzt an den Bandleader Christophe Kabambe überreicht.

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Bildübergabe: Musiker Christophe Kabambe (l.) nimmt stellvertretend für die gesamte Band „Pretty Cashanga“ das Bild von Künstler Markus Helbing entgegen.

Quelle: Marieke Groke

„Die Faszination an der Musik von ‚Pretty Cashanga‘ und dem damit verbundenen Lebensgefühl waren für mich Anlass, der Gruppe ein Bild zu malen“, erzählt Helbing.

Durch den zufällig gemeinsamen Bekanntenkreis sind die Peiner Künstler nach einem Treffen bei einer Benefizvorstellung in Kontakt geblieben.

„Ich war etwas überrascht, als Markus mir von dem Geschenk erzählte, aber ich habe mich natürlich sehr darüber gefreut“, berichtet Christophe Kabambe. „Bei der nächsten Probe werde ich es allen aus der Band zeigen und von jedem ein Foto mit dem Bild machen“, erzählt Kabambe weiter. Auf dem Acrybild ist der blaue Elefant „Cashanga“, der nicht unerheblich für die Namensgebung der Band war, zu sehen.

Die Gruppe „Pretty Cashanga“ entwickelte sich bereits 1968 aus der Band „Afro-Rhytmo“, von der heute noch immer vier Mitglieder dabei sind.

„In der Legende um Cashanga bringt diese Gottheit, in Gestalt eines blauen Elefanten, Wasser, wenn Dürre herrscht und Frieden, wenn Krieg wütet. Aus Dankbarkeit sollen die Menschen für ihn ein Fest veranstaltet, Lieder gesungen und getanzt haben“, erläutert Kabambe.

„Für mich ist die Legende um Cashanga mit Musik, Tanz und vor allem Zusammensein verbunden und das assoziiere ich auch mit Pretty Cashanga“, berichtet Helbing.

Markus Helbing malt bereits seit seinem fünfzehnten Lebensjahr. „Ich habe mich zunächst mit den ‚alten Meistern‘ befasst und habe dann auch über die ganzen Jahre mehrere Techniken ausprobiert“

Wie lange er für die Fertigstellung dieses Kunstwerkes gebraucht hat, konnte der Equorder auf Nachfrage nicht beantworten. „Als Künstler muss man immer Fantasie haben. Ich nehme mir die Zeit zum Malen, die die Bilder brauchen, und achte dabei nicht auf die Uhr.“

mg

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