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In Riga traf er den Bundespräsidenten

Hohenhameln In Riga traf er den Bundespräsidenten

Hohenhameln. Es waren zwei eindrucksvolle Ereignisse auf einmal: Mit rund 10000 anderen Sängern trat der Hohenhamelner Martin Bollmann beim Hauptkonzert des Chorfestivals im lettischen Riga auf – unter den Augen von rund 100000 Zuhörern. Und der 44-Jährige traf einen besonderen Besucher am Rande der Mammut-Veranstaltung: Bundespräsident Joachim Gauck. „Das Chorfestival allein war schon ein beeindruckendes Erlebnis. Das wurde aber durch das zufällige Treffen mit dem Bundespräsidenten gekrönt“, freut sich der Hohenhamelner Sänger.

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Überraschende Begegnung: Martin Bollmann (weißes Hemd) traf Bundespräsident Joachim Gauck zufällig am Rande des Lettischen Chorfestivals in Riga.

Quelle: oh

240 Chöre waren mit auf der Bühne beim sechsstündigen Hauptkonzert auf der festinstallierten Bühne im Mežaparks – und mittendrin 35 Mitglieder des Kehrwiederchors Söhlde, unter ihnen auch Martin Bollmann aus Hohenhameln, der bereits seit mehr als 20 Jahren in Chören singt.

Der Auftritt in Riga wird ihm dabei immer in Erinnerung bleiben. „Das Lettische Chorfestival findet alle fünf Jahre statt. Wir wurden als einer von wenigen deutschen Chören eingeladen. Für den Auftritt haben wir mehrere lettische Lieder einstudieren“, schildert der Sänger, der eigentlich Landwirt ist.

Bei drei Stücken war der Kehrwiederchor mit dem Hohenhamelner dann auch auf der riesigen Bühne aktiv. Insgesamt eine Woche waren die Sänger in Riga, gaben bei zahlreichen Konzerten vorab Ständchen. „Ich möchte keine Sekunde missen. Besonders das Hauptkonzert war mitreißend und hat mich emotional sehr bewegt.“

Eindrucksvoll sei auch das Treffen mit Joachim Gauck gewesen. Durch Zufall bekam Bollmann die Ankunft des Bundespräsidenten in Riga mit. „Das fand ich schon ein Ding und dachte: Jetzt sieht man ihn hier sogar aus nur 30 Metern Entfernung.“

Doch es kam noch besser: Am Abend sah er das deutsche Staatsoberhaupt auf dem Festplatz wieder. „Da haben wir uns dann kurz unterhalten und auch ein Foto gemacht. Er war sehr nahbar und freundlich“, schildert Bollmann. „Er hat mich gefragt, woher ich komme und was ich in Riga mache. Er ist ein sehr umgänglicher Mensch und das positive Bild, das ich schon vorher von ihm hatte, hat sich absolut bestätigt.“

js

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