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In Equord fährt die Bahn im Minutentakt

Equord In Equord fährt die Bahn im Minutentakt

Equord. Keine Sorge: Zwar prangt das Logo der Deutschen Bahn auf so manchem Zug der Modulbaufreunde Peine, wenn der Verein demnächst nach Equord kommt, wird aber ganz sicher nicht gestreikt.

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Das aufwendig gestaltete Bahnbetriebswerk ist bei Besuchern meist besonders beliebt.

Die Bahnen sind zudem ganz handlich und in kleinem Maßstab. Am Samstag und Sonntag, 15. und 16. November, organisiert der Verein eine Modellbahnausstellung im Mehrzweckgebäude in Equord - mit vier Modellbahnanlagen, zahlreichen Loks, Wagons, selbstgebauten Mini-Landschaften und sogar einem dampfbetriebenen Exponat.

Über Verspätungen im Bahnverkehr müssen sich Gäste der Modellbahnausstellung in Equord keine Gedanken machen, die Züge tuckern im Minutentakt an ihnen vorbei. Mit ganz klassischen Modellbahnen haben die Modulbaufreunde aber nichts am Hut: Die Bastler kreieren in mühsamer Kleinstarbeit einzelne, meist einen Meter lange Strecken-Elemente, die dann flexibel in unterschiedlicher Reihenfolge miteinander verbunden werden können und so immer neue Mini-Welten entstehen lassen. Die Elemente heißen Module.

Vier Welten wollen die Vereinsmitglieder im Mehrzweckgebäude Equord entstehen lassen. Als größtes Arrangement wird die Modulanlage mit dem Namen „Zweigleisige Hauptstrecke mit Oberleitung“ zu sehen sein. Mit dabei ist dabei das große Bahnbetriebswerk, das bei Zuschauern besonders beliebt ist. Premiere feiert die Schmalspurbahn der Cracauer Modellbahnfreunde Magdeburg: Die digital gesteuerte Anlage besticht vor allem durch die liebevoll gestaltete Landschaft - und natürlich den realitätsnahen Zugbetrieb. Zusätzlich bringen die Magdeburger ihre Anlage „Graubünden“ mit, deren Vorbild in der Schweizer Bergwelt liegt. Auf kleinstem Raum gibt es die Rhätische Bahn und ein weltberühmtes Landwasserviadukt im Maßstab 1:160 zu sehen. Die vierte Anlage hat das Peiner Vereinsmitglied Gerhard Kment gebaut: eine Bahnstrecke im Stile der USA in den 50er-Jahren. Auf den Gleisen zuckeln kleine, aber kraftvollen Dampflokomotiven durch amerikanische Felsengebirge. Außerdem stellt Peter Leinemann aus Diekholzen seine mit echtem Dampf betriebene Mini-Metallwerkstatt aus. Über Transmissionsriemen treibt die Dampfmaschine die einzelnen Werkzeuge an. „So etwas ist hierzulande nur noch im Museum zu bewundern“, sagt der Vorsitzende der Peiner Modulbaufreunde, Jürgen Wagner.

Geöffnet ist die Modellbahnausstellung am Samstag, 15. November, von 10 Uhr bis 18 Uhr und Sonntag, 16. November, 10 Uhr bis 17 Uhr. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 3 Euro, für Kinder 1 Euro.

js

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