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Im Rathaus wurden die jüngsten Hohenhamelner mit Präsenten begrüßt

Hohenhameln Im Rathaus wurden die jüngsten Hohenhamelner mit Präsenten begrüßt

Hohenhameln. 14 Geburten gab es seit Beginn des Jahres in der Gemeinde Hohenhameln. Diese Kinder und ihre Eltern waren gestern ins Rathaus eingeladen, vier Familien nahmen das Angebot wahr. Seit 2010 begrüßen Bürgermeister Lutz Erwig und Fachbereichsleiter Rolf Bettels die jüngsten Hohenhamelner regelmäßig etwa im Halbjahres-Rhythmus.

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Gestern gab es für die jüngsten Bürger der Gemeinde Hohenhameln im Rathaus Geschenke - und für die jungen Eltern viele Informationen.

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Die Geburtenzahl nimmt aus Sicht des Bürgermeisters eine bedenkliche Entwicklung. „Hoffentlich werden im zweiten Halbjahr mehr Kinder in der Gemeinde geboren. Wir wünschen uns, dass Familien nach Hohenhameln ziehen und hier Kinder großziehen.“ So seien die Treffen auch dazu gedacht, mit den jungen Eltern ins Gespräch zu kommen und zu erfahren, wo es Fragen und Wünsche gibt.

Die Eltern erfuhren alles über die Möglichkeiten der Kinderbetreuung. Eine Frage der Eltern war, warum die Gebühren für die Kindergärten in Hohenhameln vergleichsweise hoch seien. „Dies liegt daran, dass jede Gruppe drei Betreuungskräfte hat und wir bereits im Krippenalter Wert auf pädagogische Arbeit durch die Mitarbeiter legen“, erklärte Erwig.

Insgesamt gibt es ausreichend Plätze in den Kindertagesstätten. Es kann jedoch sein, dass nicht jedes Kind im Wohnort betreut werden kann. Dann wird ein Busservice angeboten. Seit Längerem sind auch die Öffnungszeiten der Einrichtungen ein Thema. Bislang bietet nur der Kernort Hohenhameln eine Betreuung bis 17 Uhr an. Wenn es nach der Verwaltung geht, soll sich da etwas ändern. Die Gebühren sollen sinken, die Öffnungszeiten verlängert werden.

Weiteres Thema am gestrigen Nachmittag war, wie die Familien Unterstützung durch den Landkreis Peine bekommen. Vom Dienst der Frühen Hilfen war Silvia Grützner anwesend. Jeden Donnerstag von 9 bis 10.30 Uhr kann man sich in den Räumen des Rathauses mit ihr treffen. „Wir beraten vor allem junge Eltern. Wenn sie zum Beispiel Hilfe im Alltag benötigen, vermitteln wir jemanden“, erklärte sie den Anwesenden.

Fester Bestandteil der Begrüßung ist auch immer die Übergabe eines Geschenke-Beutels. Neben Info-Materialien finden die Eltern hier auch ein Handtuch, ein Kuscheltier, ein wenig Wellness für sich und das Kind sowie selbstgestrickte Socken. Die stammen traditionell vom Seniorenkreis in Mehrum.

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