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Illegale Müllkippe: "Gemeinde bemüht sich um Lösung"

Hohenhameln Illegale Müllkippe: "Gemeinde bemüht sich um Lösung"

Equord. „Die Gemeindeverschuldung konnte im Jahr 2012 weiter abgebaut werden, unser gemeindlicher Haushalt steht auf einem soliden Fundament“, stieg Hohenhamelns Bürgermeister Lutz Erwig mit positiven Nachrichten in seine Rede bei der Gemeindeversammlung in Equord am Wochenende ein.

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Gemeindeversammlung in Equord: Zahlreiche Bürger kamen, um sich über das aktuelle politische Geschehen unter anderem von Peter Goor informieren zu lassen. Gesprochen wurde auch über das ehemalige Betonwerk: Auf dem Gelände und in den Hallen lagern Unmeng

Quelle: ISABELL MASSEL

„Die Pro-Kopf-Verschuldung liegt bei ungefähr 159 Euro, der Gemeindedurchschnitt bei über 1000 Euro. Das ist ein sehr gutes Ergebnis“, erläutert Erwig weiter. Ob der positive Trend 2013 bestätigt werden kann sei allerdings offen, da zahlreiche Modernisierungsmaßnahmen geplant sind; unter anderem der Umstieg auf LED-Straßenbeleuchtung.

Diese Modernisierungsmaßnahmen führt Ortsbürgermeister Peter Goor weiter aus. „Es wurde mit der Neubestuhlung unseres Mehrzweckgebäudes begonnen. Ziel ist es nun, diese abzuschließen.“ Auch sollen im Frühjahr diverse Dorfverschönerungsmaßnahmen ergriffen werden. Der Ortsrat hat außerdem ein Gutachten zu den Beschaffenheiten der örtlichen Straßen erstellt. Die Erneuerung werde allerdings frühestens 2014 beginnen, da Equord erst dann mit einer Aufnahme in das Dorferneuerungsprogramm rechnen kann. Auch soll durch den Wasserverband sowie die Stromgesellschaften vorher geprüft werden, ob diese in naher Zukunft Erneuerungsarbeiten planen, denn „es wäre zweifellos eine Verschwendung, wenn wir unsere Straßen erneuern und zum Beispiel der Wasserverband diese kurz darauf wieder aufreißen würde“, so Goor.

Natürlich war auch die illegale Müllkippe im ehemaligen Equorder Betonwerk (PAZ berichtete) ein Thema. Goor bekräftigt hierbei, dass die Gemeinde sich schon seit geraumer Zeit um eine Lösung bemüht.

Bei einem anschließenden gemeinsamen Essen und gemütlichen Beisammensein konnten sich die Equorder Bürger in aller Ruhe austauschen.

lub

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