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ILEK: Regionalmanagement wird gefördert

Hohenhameln ILEK: Regionalmanagement wird gefördert

Der Zuwendungsbescheid für das Regionalmanagement der Börderegion mit den Kommunen Hohenhameln, Algermissen, Harsum und Sehnde im Rahmen des Programms zur Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) liegt vor. Das teilte jetzt Hohenhamelns Bürgermeister Lutz Erwig mit.

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Die Jobbörse bietet Schülern regelmäßig einen Überblick über Praktikums- und Ausbildungsplätze in der ILE-Börderegion - also über die Gemeindegrenzen hinweg.

Quelle: Archiv

Hohenhameln. Aufgabe des Regionalmanagements ist es, die Maßnahmen der Börderegion im Rahmen des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts - zum Beispiel den Kulturfahrplan und die Jobbörse - zu koordinieren und zu begleiten.

Zum Hintergrund: Bereits seit 2007 ist die Börderegion - bestehend aus den Kommunen Hohenhameln, Algermissen, Harsum und Sehnde - als ILE-Region anerkannt. Sie wurde in der Zeit von Juli 2008 bis Oktober 2013 durch das Programm zur Förderung der Entwicklung im ländlichen Raum (PFEIL) gefördert.

Für die Teilnahme an der nachfolgenden Förderungsperiode 2014 bis 2020 war eine erneute Bewerbung erforderlich. Mit der Erstellung eines Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILEK) im Jahr 2014 hat sich die Börderegion wieder als ILE-Region beworben und wurde im April 2015 anerkannt und benannt (PAZ berichtete). Die Übergabe der Anerkennungsurkunde an die Bürgermeister der vier beteiligten Kommunen erfolgte am 11. Mai 2015.

Bereits am 30. September 2015 wurde ein Antrag auf Förderung des Regionalmanagements für die Börderegion gestellt. Nun hat Norbert Lütke vom Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser den Zuwendungsbescheid für das Regionalmanagement der Börderegion an den Bürgermeister der Stadt Sehnde, Carl Jürgen Lehrke, stellvertretend auch für seine drei Amtskollegen aus Algermissen, Harsum und Hohenhameln überreicht.

Das Regionalmanagement wird durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums mit aktuell 75 Prozent gefördert.

Bei einer Bemessungsgrundlage von knapp 500.000 Euro ergibt sich für den Förderungszeitraum eine maximale Zuwendung von insgesamt 374.850 Euro.

wos

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