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Hohenhameln: Die Suche nach dem Kartoffelkönig

Kita-Kinder verbrachten zwei Ernte-Tage auf Feldern Hohenhameln: Die Suche nach dem Kartoffelkönig

Viele Kinder aus der Hohenhamelner Kita „Klein Lummerland“ besuchten Bauer Otto Könneker und seine Frau Cornelia, um ihnen an zwei Tagen bei der Rüben- und Kartoffelernte zu „helfen“.

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Kinder der Tagesstätte „Klein Lummerland“ verbrachten zwei spannende Tage auf den Feldern der Bauern Cornelia und Otto Könneker.

Quelle: Picasa

Hohenhameln. Am ersten Tag waren die Kinder sehr aufgeregt, denn sie durften immer in Dreiergruppen mit dem großen gelben Rübenroder mitfahren. Geschickt wurde die Außentreppe erklommen, und Bauer Könneker nahm sie oben in Empfang. Dann ging es los, der Rübenroder nahm sich die nächsten sechs Reihen vor und die gerodeten Rüben polterten in den Bunker. „Die Kinder konnten dies prima sehen und wunderten sich über die dicken Rüben“, berichtet Cornelia Könneker.

Die Kinder staunten, wie schnell das Feld der Zuckerüben gerodet wurde und der Rübenberg immer größer wurde. Eine Gruppe durfte sogar beim Betanken des Roders zuschauen. Die Tausendwunderwaldkinder wissen nun, wie die Rüben gerodet werden, dass diese dann zur Zuckerfabrik transportiert und dort zu Zucker verarbeitet werden.

Am nächsten Tag ging die landwirtschaftliche Exkursion weiter: Dieses Mal sollte der Kartoffelkönig gesucht werden. Auf dem Kartoffelacker war eine Menge los: Ein vom Trecker gezogener Kartoffelroder rodete zwei Reihen Kartoffeln und legte sie in den nächsten zwei Reihen ab. Diese Kartoffeln wurden von den Mädchen und Jungen intensiv begutachtet. Wer findet den Kartoffelkönig? Und wie sieht der eigentlich aus?

„Der Kartoffelkönig ist die größte aller Kartoffeln“, waren sich die Kinder einig. Doch ist das dann die dickste, längste oder urigste aller Kartoffeln? „Manche Kartoffeln werden nicht in der Fabrik zu Pommes, Kroketten oder Chips verarbeitet, weil sie zu klein, zu grün oder zu verwachsen sind“, erklärte Cornelia Könneker. Diese kommen wieder zurück zum Acker zusammen mit der Erde, die auch auf dem Wagen mitfuhr.

Immer wenn der 4-Reiher-Überladekartoffelroder einen Container voll Kartoffeln beladen hatte, winkten die Kindergartenkinder hinterher und seufzten: „Da fährt jetzt bestimmt der Kartoffelkönig mit! Tschüss und vielleicht sehen wir dich wieder in der nächsten Pommestüte.“

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