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Heimatabend hat sich zum Kult gemausert

Hohenhameln Heimatabend hat sich zum Kult gemausert

Hohenhameln. Schon der Auftakt vor zwei Jahren war ein Riesenerfolg. Mittlerweile hat der Niedersächsische Abend in Hohenhameln schon so etwas wie einen Kultstatus. Auch die dritte Auflage der Veranstaltung war komplett ausverkauft. An den herbstlich dekorierten Tischen im Dorfgemeinschaftshaus herrschte ausgelassene Stimmung und auch der Grünkohl von Borgelts Bistro mundete schon bestens - trotz der draußen herrschenden Temperaturen von mehr als 20 Grad.

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Super Stimmung herrschte beim Niedersächsischen Abend im ausverkauften Dorfgemeinschaftshaus in Hohenhameln.

Quelle: nic

„Heute sind rund 70 Mitwirkende hier, von den Tanzmäusen über den Feuerwehrmusikzug bis hin zur singenden Radfahrertruppe Tramp tau aus Wendeburg“, berichtete Wilhelm Hilker, der den Abend gemeinsam mit seinem Panischen Orchester organisiert hatte.

Gekonnt und mit viel Witz moderierte Udo Aschemann den Abend. „Wir sind heute Abend die Dummen. Seit Dienstag haben wir hier eine neue Musik- und Tonanlage und wir sind die ersten, die sie testen“, begrüßte er die Gäste. Doch die Befürchtungen waren unbegründet. Schon zum Auftakt mit dem Panischen Orchester, das bekannte Hits wie „Griechischer Wein“ und „Zwei kleine Italiener“ anstimmte, zeigte sich die gute Tonqualität.

Im Anschluss wurde es dann poppig. Die Tanzmäuse der kleinen Funkengarde zeigten, was sie bei ihrer Trainerin Elke Holsteiner gelernt hatten. Zu den Klängen von „Tanzalarm“ hüpften sie fröhlich über die Bühne und schwangen bunte Bänder. Lang anhaltender Applaus belohnte die Leistung.

Für Lacher sorgten Angelika Meine und Udo Aschemann als Oma und Opa. Gemütlich den Playboy und die Apotheken-Umschau lesend, planten sie den Abend. „Ich hätte mal wieder Lust“, meinte Opa. „Ich kann aber nicht mehr jede Woche und was ist, wenn uns die Nachbarn hören“, gab Oma zu bedenken. Schließlich legten die beiden dann aber doch los - mit dem Ententanz.

Eine Premiere gab es dann beim nächsten Programmpunkt. Erstmals trat das Panische Orchester gemeinsam mit dem Feuerwehrmusikzug auf und intonierte unter anderem „Du hast mich 1000-mal belogen“. Es folgten bejubelte Auftritte der Gruppe „ElMariEl“, von Wilfried Hey, der die Geschichte vom Esel erzählte und von den singenden Radfahrern aus Wendeburg, die auch den Abschluss des offiziellen Programmes bildeten und mit den Gästen „Kein schöner Land“ anstimmten.

nic

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