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Grundschule Hohenhameln hat neue Rektorin

Hohenhameln Grundschule Hohenhameln hat neue Rektorin

Hohenhameln. Petra Almstedt-Salten hat sich schon eingelebt - im neuen Büro, in der neuen Schule und im neuen Kollegium. Die 56-Jährige ist seit 1. August offiziell neue Rektorin der Grundschule Hohenhameln-Clauen.

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Petra Almstedt-Salten.

Quelle: js

„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe“, sagt die ehemalige Rektorin der Grundschule Gadenstedt. Dort war sie gegangen, nachdem unter anderem die Schülerzahlen weiter gefallen waren und die Konrektorenstelle ebenfalls wegfiel. Der Schritt sei ihr schwer gefallen, doch bereut habe sie ihn bisher nicht. „Auch wen ich sehr gerne dort war und viel Herzblut in der Arbeit steckte. Aber auch hier fühle ich mich sehr gut auf- und angenommen und habe einen überaus positiven Eindruck“ Den Beginn des neuen Schuljahres an ihrer neuen Schule könne sie nun kaum mehr erwarten: „Das ist noch einmal eine tolle neue Herausforderung.“

Die Arbeit an einer neuen Schule sei immer etwas besonderes, betont die 56-Jährige. „Natürlich gibt es niedersachsenweit die gleiche Erlasslage. Aber es gibt überall standortspezifische Gegebenheiten. Jede Schule muss man für sich betrachten.“

Das gelte sowohl in Bezug auf ihre ehemalige und neue Wirkungsstätte, als auch auf die beiden Schulstandorte Hohenhameln und Clauen. Die einzelnen Bedürfnisse herauszufinden, sei ein Ziel. „Das dauert aber natürlich seine Zeit. Ich kann und möchte nicht sagen, das und das werde ich ändern. Dafür ist es zu früh. Wichtig ist mir, eine solide pädagogische Arbeit zu leisten. Das kann nur gelingen, wenn alle an Schule Beteiligten - also zum Beispiel Landesschulbehörde, Schulträger, Eltern und Lehrer - zusammenarbeiten.“

Das gelte auch für eine der großen Herausforderung der Zukunft: Inklusion. So wird die gemeinsame Beschulung von Schülern mit und ohne Behinderung bezeichnet. „Inklusion fängt in den Köpfen der Menschen an. Für alle Schulen, für alle Lehrer gilt, dass wir schauen und uns darauf einlassen müssen, was da kommt. Dann müssen wir schauen, wie wir mit dieser Situation am besten umgehen können und wo es möglicherweise Unterstützung gibt.“

js

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