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Große Eröffnung bei Hand in Hand: Mehr als 100 Besucher im „Mittelpunkt“

Hohenhameln Große Eröffnung bei Hand in Hand: Mehr als 100 Besucher im „Mittelpunkt“

Hohenhameln. Großen Andrang gab es gestern bei der offiziellen Eröffnung der Begegnungsstätte des Generationenhilfevereins.

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Bei der Eröffnung gab es viele Anregungen zum Klönen, zum Zuhören oder zum Betrachten der farbenfrohen Bilder, die Uta Hilker im „Mittelpunkt“ ausstellt.

Quelle: js

Mit 30 geladenen Gästen, darunter Bürgermeister Lutz Erwig und Kreisrat Dr. Detlef Buhmann, sowie später knapp 100 weiteren Interessierten feierte der Verein seinen neuen „Mittelpunkt“.

Die Vereinsräume von Hand in Hand liegen im Zentrum Hohenhamelns. Die Markstraße 20, die einst auch mal eine Kneipe war, erstrahlt in neuem Glanz. Bis zu Fertigstellung und Einzug war so mancher Handgriff nötig. „Wir haben geplant, besichtigt, uns geduldet, gebaut, gebastelt, gestrichen und neue Wände gezogen“, resümierte Vorstandsmitglied Wolfgang Schulze. „Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen!“

Die Räumlichkeiten sollen allen Bewohnern der Gemeinde ein Anlaufpunkt sein - egal, ob bei einem der regelmäßig stattfindenden Vorträge, bei Freizeitangeboten für ältere Mitbürger oder zum Kaffeeklatsch. Das Konzept kommt an. Und auch zur offiziellen Eröffnung waren gestern zahlreiche Besucher gekommen, tranken Kaffee, hielten Klönschnack oder ließen sich einfach eine Bratwurst schmecken.

Die Begegnungsstätte schreibt die Erfolgsgeschichte von Hand in Hand weiter. Das würdigten auch zahlreiche Gratulanten. „Es ist toll, dass es geklappt hat, den Verein mitten im Ort anzusiedeln“, sagte Bürgermeister Erwig. Der Name der Begegnungsstätte, „Mittelpunkt“, passe wie die Faust aufs Auge. Auch Kreisrat Dr. Detlef Buhmann sprach Lob und Dank aus. „Das hier ist vor allem ein Ort der Kommunikation und des Austausches. Ein Verein braucht einen Kristallisationspunkt, den Bürger mit ihm verbinden können. Aktivitäten und Mitgliedszahlen zeigen, dass Hand in Hand einen Nerv getroffen hat.“ Das Engagement des Vereins sei vorbildlich, könne neue Wege beschreiben und den Kommunen zeigen, wie man Dinge verbessern könne. „Bürgerschaftliches und ehrenamtliches Engagement - ohne diese Dinge wäre unsere Gesellschaft sozial sehr viel ärmer. Es ist gelebte Verantwortung für das eigene Umfeld.“

Die passenden Worte fand letztlich auch Marlis Söhlke, die einst mit ihrer Idee den Grundstein für den Verein lieferte: „Dass wir so viel in so schneller Zeit verwirklichen konnte, ist ein wunderbares Zeichen dafür, dass engagierte Bürger etwas bewegen können.“

Spenden

Anlässlich der „Mittelpunkt“-Eröffnung wurden auch zwei große Spenden an den Generationenhilfeverein Hand in Hand übergeben.

- Die Volksbank spendete 1000 Euro an den Verein. Dafür hat dieser sich die Küche im „Mittelpunkt“ geleistet. „Das Engagement der Generationenhilfe ist einfach klasse“, unterstrich Stefan Neumann von der Börde-Volksbank. „Tun Sie weiter soviel für die Menschen in der Gemeinde!“

- Die Sparkasse unterstützt die Generationenhilfe mit 600 Euro für die Durchführung eines Erste-Hilfe-Kurses für Mitglieder. Dominic Rieth, Geschäftsstellenleiter der Sparkasse in Hohenhameln: „Die gegenseitige Hilfestellung, die dort praktiziert wird, ist toll und besonders förderungswürdig.“

js

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