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„Gentle Breeze“ gestalteten musikalischen Abend

Hohenhameln „Gentle Breeze“ gestalteten musikalischen Abend

Hohenhameln. Erwartungsfrohes Publikum, entspannte Musiker und eine gemütliche Atmosphäre: Die Folk-Band „Gentle Breez“ gestaltete einen musikalischen Abend.

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Kurt Franke, Michael Schumann, Heike Becker und Hans Lampe begeisterten nicht nur mit den dramatischen irischen Balladen sondern auch mit poppigen Oldies.

Die Folk-Band „Gentle Breez“ gestaltete einen musikalischen Abend voll Dramatik und Herzschmerz, schottischen Küchenliedern, irischen Tänzen und klassischen Oldies.

Ein rasantes Programm von Songs und instrumentaler Musik ließen das Publikum im kleinen Saal des Dorfgemeinschaftshauses Hohenhameln mitwippen, klatschen und summen. Ob der untreue Dorfschmied, eine Sommernacht im Kornfeld oder ein Heiratsantrag- die vielstimmigen Gesangsarrangements im Zusammenspiel mit Musikinstrumenten wie Gitarre, Harfe, Bodhran und verschiedene Flöten ließen den typischen Klang der irischen und schottischen Volksmusik entstehen.

Kurt Franke spielte an diesem Abend sechs Flöten und die Uillean pipes, eine Ellenbogenpfeife. Zu dieser gab er dem interessierten Publikum auch gleich ein bisschen Instrumentenkunde und sprach über den „Dudelsack fürs Zimmer“.

Lustig wurde es, als er zur Demonstration Pippi Langstrumpfs Melodie spielte und diese mit dem typischen Knarren und Knarzen der Pfeife unterlegte. Aber auch Michael Schumann an der Harfe und an der Bouzouki sowie Heike Becker, die neben ihrem wunderbaren Gesang die Rahmentrommel, eine Bodhran, spielte, überzeugten mit ihrem Können.

Ein Heimspiel hatte das vierte Bandmitglied: Hans Lampe und seine Gitarre kennt und liebt wohl jeder Hohenhamelner. Gemeinsam zelebrierten die vier Musiker über zwei Stunden ehrliche handgemachte Musik, scherzten mit sich und dem Publikum und packten immer noch eine Überraschung aus.

Dominierten vor der Pause traditionelle Songs, begann der zweite Teil mit Sting und „Fields of gold“ und einer kleinen Gänsehaut. Lampes Premiere des amerikanischen Countrysongs „Wahre Liebe kennt keine Jahreszeiten“ war ebenso gelungen wie seine Einladung zum Mitmachen. „Wer mitsummen möchte, es ist in B-Dur“, ermunterte er augenzwinkernd das Publikum.

Kurz vor Ende des Konzert schmachteten dann Frankes Pipes und Lampes Gitarre zu „Dark eye Beauty“, einem sehr berührendes Instrumentalstück: Allerspätestens da war es um das Publikum vollends geschehen. Und so reichten die drei Zugaben kaum aus, um den gelungenen Abend ausklingen und die Musiker gehen zu lassen.

Von Grit Storz

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