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Generationenhilfe zu Gast beim NDR-Radio

Hohenhameln Generationenhilfe zu Gast beim NDR-Radio

Hohenhameln. „Live On Air“ hieß es Mittwoch für Gisela Grote, Dietmar Körner und Günther Becker. Die Mitglieder des Generationenhilfevereins Hohenhameln waren beim NDR im Radio zu hören und stellten den Verein in der Sendung „Plattenkiste“ vor, die Bingo-Bär Michael Thürnau moderiert.

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NDR-Moderator Michael Thürnau (v.l.) mit den Generationenhilfe-Mitgliedern Gisela Grote, Dietmar Körner und Günther Becker im Radio-Studio.

Quelle: oh

Die drei Gäste hatten das große Los gezogen: „Der Verein hat sich bei uns beworben. Wir bekommen unzählige Bewerbungen, unter denen wir die Teilnehmer auslosen“, erklärt Susanne Kahl vom NDR, die die Sendung koordiniert und plant. Die Idee für eine Bewerbung hatte Gisela Grote. Sie ist im Verein für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Dabei geht ihr vieles durch den Kopf. „Da ich gerne NDR 1 Niedersachsen höre, kam mir die Idee. Recht schnell habe ich dann eine Einladung bekommen, worüber ich sehr verblüfft war.“ Zugleich habe die Redaktion ihr eine Musikliste per Mail zugeschickt. „Das sind ungefähr 755 Lieder. Dabei handelt es sich um eine bunte Mischung“, erklärt NDR-Mitarbeiterin Kahl. Daraus hätten dann zahlreiche Mitglieder des Vereins Stücke ausgesucht. „Mindestens 15 durften wir auswählen. Die Auswahl habe ich dann an die Redaktion zurückgeschickt. Die hat dann die Endauswahl getroffen“, so Grote.

Der Besuch begann mit einer Führung durch das Funkhaus. „Wir haben den Technikraum und den großen Sendesaal besichtigt“, berichtet Grote. Danach ging es ins Studio. „Wir haben an einem sechseckigen Tisch gesessen und jeder von uns hatte ein Mikrofon“, beschreibt Grote.

Nach Nachrichten, Wetter und Verkehr begrüßte Moderator Thürnau seine Studiogäste. Danach gab es Musik, unter anderem „Jenseits von Eden“ und „Ich wünsche Dir Liebe ohne Leiden“. „Nach der Musik haben wird etwas über die Gründungsidee unseres Vereins erzählt, welche Hilfen wir anbieten und was in unserer Begegnungsstätte gemacht wird“, sagt Grote. Nach einer Stunde neigte sich die Sendung ihrem Ende zu. Als Erinnerung bekamen die drei Hohenhamelner einen Mitschnitt der Sendung mitgegeben.

Insgesamt sei der Radioauftritt sehr positiv gewesen, berichtet Grote. „Es war super und hat Spaß gemacht. Wir konnten berichten, was uns am Herzen lag. Dafür haben wir genug Raum bekommen.“

va

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