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Generationenhilfe und Kreis: Neues „Kümmerer“-Projekt

Hohenhameln Generationenhilfe und Kreis: Neues „Kümmerer“-Projekt

Hohenhameln . Der Generationenhilfeverein „Hand in Hand“ und der Landkreis Peine wollen näher zusammen arbeiten. Mit dabei ist auch die Gemeinde Hohenhameln.

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Bei der Vorstellung des „Kümmerer“-Projektes (v.l.) Die Vereinsmitglieder Ulrike Brandau, Wilhelm Grote, Regina Wanke und Dietmar Körner, vom Landkreis Dr. Detlef Buhmann sowie Bürgermeister Lutz Erwig.

Quelle: oh

Für ein neues Projekt unter dem Titel „Kümmerer“ haben die drei jetzt eine Kooperation vereinbart, um nötige Hilfen für ältere Menschen noch besser ermöglichen zu können.

Hilfe, Beratung, Begleitung bei sozialen und gesundheitlichen Fragen - all das steht schon heute auf der Agenda des Generationenhilfevereins. Jetzt gibt es für die Umsetzung weiterreichende Unterstützung von Landkreis und Gemeinde. Das Problem sei schon lange bekannt, auch in der Kreisverwaltung, schildert Gisela Grote vom Generationenhilfeverein: „Viele Hilfesuchende wissen nicht, wo und wie sie Unterstützung in sozialen und gesundheitlichen Belangen bekommen können. Zudem ist oft der Weg zur Verwaltung, ob ins Rathaus nach Hohenhameln oder zu den einzelnen Fachdiensten nach Peine, oft gesundheitlich zu beschwerlich.“

Ziel des Landkreis sei es, erläuterte Sozialdezernent Dr. Detlef Buhmann, „die dezentrale Beratung zu intensivieren. Partner des Kreises in Hohenhameln hierfür ist die Generationenhilfe „Hand in Hand“. Ab kommendem Donnerstag, 4. Dezember, findet deshalb jeweils donnerstags von 16 bis 18 Uhr eine zusätzliche Sprechstunde für Ratsuchende in der Begegnungsstätte „Mittelpunkt“, Marktstraße 20, statt

„In Anlehnung an die Öffnungszeiten des Rathauses sollen damit besonders Berufstätige die Möglichkeit erhalten, das Angebot nutzen zu können“, schildert Vereinsmitglied Grote.Im Wechsel werden die vier Vereinsmitglieder Ulrike Brandau, Wilhelm Grote, Dietmar Körner und Regina Wanke Hilfesuchenden als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. „Sie wollen dabei helfen, Fragen zu klären und auch in den verschiedenen Fachdiensten die zuständigen Mitarbeiter zu finden“, weiß Grote. Es gehe dabei aber nicht eine Sachberatung gehen.

Dietmar Körner betont: „Wir sehen unsere Aufgabe als ‚Türöffner‘ und möchten Mittel und Wege aufzeigen, an wen sich Ratsuchende bei der Gemeinde und bei Landkreis wenden können.“ Wo es nötig sei, biete der Verein auch eine Begleitung zu Behördenbesuchen an. Die zusätzliche Beratungsstunde ergänze das bestehende Angebot der Sprechzeiten. Eine Mitgliedschaft im Generationenhilfeverein ist übrigens ausdrücklich keine Voraussetzung, um seine Beratungsangebote in Anspruch zu nehmen.

Hohenhamelns Bürgermeister Lutz Erwig begrüßt die Kooperation ausdrücklich: „Aus Sicht der Gemeinde ist das neue Projekt sehr positiv zu bewerten, bedeutet die Zusammenarbeit mit dem Landkreis doch kurze Wege für die Bürger.“

  • Weitere Sprechstunden: montags von 9.30 bis 12 Uhr und donnerstags von 10 bis 12 Uhr in der Begegnungsstätte. Auch die Beratung zu Hause kann weiterhin erbeten werden. Terminvereinbarung: Tel. 05128/4851.

js

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