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Generationenhilfe-Verein sucht Helfer

Hohenhameln Generationenhilfe-Verein sucht Helfer

Hohenhameln. „Wollen Sie helfen und damit anderen und auch sich Gutes tun? Unser Ehrenamt mit Aufwandsentschädigung eröffnet Ihnen viele Möglichkeiten!“, mit diesen Worten sucht der Generationenhilfe-Verein Hohenhameln Unterstützer.

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Der Generationenhilfe-Verein - im Bild Marlies Söhlke und Hildegard Dröse (v.l.) - sucht Mitglieder.

Quelle: A

„Im Alter oder bei Krankheit möglichst selbstbestimmt zu Hause den Alltag zu bewältigen - das wünschen wir uns alle“, sagt Gisela Grote, Sprecherin des Vereins. „Dies kann kaum ohne Hilfe möglich sein.“ Der Generationenhilfe-Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Hilfen zu leisten. Dass der Bedarf in den Ortschaften bestehe, zeige die steigende Zahl der Vereinsmitglieder, inzwischen 341. „Von ihnen benötigen sehr viele Hilfe“, betont Grote.

Der Generationenhilfe-Verein wolle eine stabile Gemeinschaft schaffen, in der auch in Zukunft die Mitglieder für einander da sind. „Dies kann nur geleistet werden, wenn eine genügende Anzahl von ehrenamtlichen Helfern dazu beiträgt“, so die Vereinssprecherin.

Die ehrenamtliche Tätigkeit in dem Verein biete durch das Ansparen der Aufwandsentschädigung die Möglichkeit, Vorsorge für das eigene Alter zu treffen. Aber schon heute berichten die helfenden Mitglieder von persönlichen Vorteilen, die sie bei ihren Einsätzen erfahren, sagt Grote und zählt auf: „Spaß und Freude im Umgang mit anderen Menschen, Entgegenwirken von Vereinsamung und Isolation, persönliche Wertschätzung durch die Hilfenehmer, Nutzen und Erweitern vorhandener Kompetenzen und Erfahrungen und einen sinnvollen Ausgleich zum Alltag schaffen.“

Für jüngere Helfer könne die Aufwandsentschädigung zudem eine willkommene Ergänzung ihres Einkommens sein, besonders in einer Phase der Arbeitslosigkeit. Erfahrungen aus der ehrenamtlichen Arbeit können auch für den Wiedereinstieg ins Berufsleben genutzt werden, wirbt Grote weiter. Man kann als Helfer in folgenden Bereichen seine Fähigkeiten einbringen: Alltagshilfen, etwa durch Einkaufen, Hilfen im Haushalt, Begleitdienste, wie etwa Arztbesuche, kulturelle Veranstaltungen, Behördengänge, Hilfe in Haus und Hof, wie kleinere Reparaturen, Gartenarbeiten, Winterdienst, die Entlastung pflegender Angehöriger, wie etwa Gesellschaftleisten oder Spazierengehen. Grote: „Sie bestimmen selbst, in welchem Bereich und mit welchem zeitlichen Aufwand Sie helfen - sei es eine Stunde die Woche oder auch mehr.“

Pro geleisteter Stunde erhalten die Helfer eine Aufwandsentschädigung von 6 Euro. Man könne das Geld auf einem Treuhandkonto ansparen, um später im Alter dafür selbst Hilfe in Anspruch zu nehmen. „Man kann es sich aber auch jeder Zeit auszahlen zu lassen“, erklärt die Vereinssprecherin. Die Helfer können auf Kosten des Vereins zudem an Qualifizierungsmaßnahmen teilnehmen. Sie sind bei den Einsätzen über den Verein versichert.sip

Weitere Informationen erhalten Interessierte in den Sprechstunden oder per Telefon unter der Nummer 05128/4851.

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