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„Geburtenallee“: Neue Obstbäume für Mehrum

Hohenhameln-Mehrum „Geburtenallee“: Neue Obstbäume für Mehrum

Mehrum . Einen tollen Brauch pflegt man in Mehrum: Einmal im Jahr pflanzen die Eltern von neugeborenen Mehrumern am Rand der Ortschaft Bäume. Nun war es wieder soweit, die sogenannten Geburtenalleen „aufzuforsten“.

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Kleine Neubürger willkommen geheißen: Eltern, Verwandten und einige Ortsratsmitglieder pflanzten bei Mehrum Obstbaum-Setzlinge für die sogenannte „Geburtenallee“ ein.

Quelle: oh

Die Eltern von neun der elf Neubürgern aus Mehrum kamen zusammen, um mit den Mini-Mehrumern, Geschwistern und Verwandten den traditionellen Brauch zu zelebrieren. Früher war es üblich, zu besonderen Anlässen wie einer Hochzeit oder einer Geburt einen Baum zu pflanzen. „Diesen schönen Brauch möchten wir gerne weiterführen“, sagt Jens Böker, Ortsbürgermeister von Mehrum.

Der Initiator der Geburtenallee war vor 31 Jahren die Mehrum SPD unter der Leitung von Günter Hesse. Vom Ortsrat waren nun die stellvertretende Ortsbürgermeisterin Ingelore Horn, Andreas Brinkmann und Heinz Heuer vor Ort.

In den letzten Jahren wurde für jedes neu geborene Kind aus Mehrum ein Baum gepflanzt, sodass pro Jahr zwischen zehn und vierzehn Bäume neu dazu kamen.

Seit Beginn der Geburtenalleen kamen so in Mehrum etwa 350 bis 400 Bäume zusammen. Dadurch sind bereits mehrere solcher Alleen entstanden. Jeder Baum bekommt ein Schild mit den Namen seines Neubürgers. Der Mehrumer Manfred Brinkmann erklärte den Teilnehmern, wie die Bäume richtig eingepflanzt und die Namensschilder ordnungsgemäß angebracht werden.

„Damit in den kommenden Jahren noch mehr Grün unser Dorf umgibt, haben wir gemeinsam mit den jüngsten Dorfbewohnern wieder die Geburtenalleen angelegt“, sagte Böker. Diesmal wurden auf der Ausgleichsfläche der Raiffeisen neue Bäume gepflanzt. In ein paar Jahren, wenn die Setzlinge gewachsen sind, können Spaziergänger dann die vielen neuen Obstbäume „Am Dorfe“ betrachten - und die Kinder die leckere Früchte ihrer Bäume ernten.

Im Namen des Ortsrates bedankte sich Böker bei den Eltern - und den Kindern - für die tolle Aktion.

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