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Früchte von Obstbäumenwurden in Mehrum versteigert

Hohenhameln Früchte von Obstbäumenwurden in Mehrum versteigert

Mehrum. Eine alte Tradition ist es in Mehrum, die Früchte der mehr als 250 Obstbäume entlang der Triftstraße öffentlich zu versteigern. „Der Preis für die Früchte der Bäume hat aber mehr eine symbolische Bedeutung“, betonte Ortsbürgermeister Jens Böker, der die diesjährige Versteigerung vornahm.

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Die Ernte kann beginnen: Auch die Früchte dieses Obstbaumes an der Triftstraße in Mehrum wurden versteigert.

Quelle: oh

Der Ortsrat lege hingegen großen Wert darauf, dass „das Obst von den Bäumen kommt“ und nicht achtlos auf den Straßen und im hohen Gras liegen bleibt. Dieses Jahr hängen die Apfel-, Birnen und Zwetschgenbäume besonders voll. Die Ersteigerer dürfen sich jetzt an die mühevolle Erntearbeit begeben.

Das Interesse an der Versteigerung sei in diesem Jahr leider etwas geringer ausgefallen als sonst, bedauerte Böker. Allerdings seien auch aus Rosenthal, Vöhrum, Klein Bülten, Mehrum und Sievershausen erntewillige Bürger erschienen.

Die Mehrumer Äpfel eignen sich sehr gut zur winterlichen Einkellerung oder zur Vermostung, aber auch einfach nur zum Genießen. So durften dann auch am Sonntag einige leckere Sorten probiert werden. „Schließlich kauft man ja nicht gern die Katze im Sack“, sagte Böker.

In diesem Zusammenhang ergeht der Hinweis, dass alle Obstbäume, die versteigert wurden und an der Triftstraße stehen, nur von den berechtigten Personen abgeerntet werden dürfen. Wer unbefugt die Bäume aberntet, macht sich damit strafbar.

Wer Obst erntet, sollte zudem einige Regeln beachten: Bäume und Sträucher sollten vorsichtig behandelt werden, damit keine Äste abbrechen. Auch die Natur rund um den Ernteplatz sollte möglichst schonend behandelt und dort wenig zertrampelt werden.

Besonders gefährlich wird es, wenn man ohne eine Leiter auf einen Baum steigt. Äste können leicht brechen. Beim Anstellen einer Leiter ist zu prüfen, ob sie auf sicherem Untergrund steht und im Baum stabil aufliegt. Wer an Straßenrändern pflückt, muss darauf achten, dass er den Verkehr nicht gefährdet und nicht von einem Auto erfasst wird.

wos

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