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Ferienprogramm: 50 Inline-Skater gaben bei der „Skate by Night“ Vollgas

Hohenhameln Ferienprogramm: 50 Inline-Skater gaben bei der „Skate by Night“ Vollgas

Hohenhameln. Es war schon ein besonderer Anblick, der sich da in Hohenhameln bot: Eine Traube aus Inlineskatern, die meisten davon Schüler, bahnte sich den Weg vom Schützenplatz in Hohenhameln über Clauen nach Soßmar und wieder zurück. Anlass war die Aktion „Skate by Night“, die die Gemeindefeuerwehr anlässlich des Sommerferienprogramms organisiert hatte.

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Am Schützenplatz in Hohenhameln starteten die Inlineskater auf den zehn Kilometer langen Rundkurs über Clauen und Soßmar zurück nach Hohenhameln.

Quelle: im

Angemeldet waren 41 junge Teilnehmer vom Grundschul- bis ins Teenager-Alter - eine Resonanz, mit der die Gemeindefeuerwehr nicht gerechnet habe, sagt Soßmars Jugendfeuerwehrwart Christian Strübe: „Die Gemeindefeuerwehr beteiligt sich ja in jedem Jahr am Ferienprogramm. Letztes Jahr hatten wir ein Zeltlager, diesmal eben die ‚Skate by Night‘. Wir wollten mal etwas Neues antesten und waren wirklich überrascht, wie viele Kinder mitgemacht haben.“ Der Name der Veranstaltung sei dabei aber etwas irreführend gewesen. „Zugegeben, es war eher ‚Skate am Nachmittag‘“, flachst Strübe. „Nach dem Erfolg wollen wir die Aktion auf jeden Fall nochmal wiederholen. Dann verschieben wir die Startzeit aber nach hinten.“

Gut eineinhalb Stunden waren die Kids mitsamt Begleitern der Feuerwehren aus der Gemeinde unterwegs. Und einige Radler tuckerten ebenfalls gemächlich neben der Gruppe her. Vom Feuerwehrgerätehaus am Schützenplatz in Hohenhameln ging es los in Richtung Clauen.

Dort gab es dann die erste Verschnaufmöglichkeit. „Auf der Tour, die etwa zehn Kilometer lang war, hatte die Ortsfeuerwehr Clauen zwei Versorgungsstände aufgebaut“, erzählt Strübe. Insgesamt seien nahezu alle Ortsfeuerwehren bei der Organisation eingebunden gewesen.

Nach der Rast ging es dann weiter in Richtung Zuckerfabrik und über einen Feldweg nach Soßmar, bis dann im Anschluss an eine neuerliche Pause der anstrengendste Teil auf die mehr als 50 Inlineskater wartete: „Von Soßmar ging es wieder nach Hohenhameln. Und dort dann auf der K 36 bis zum Unteren Dorfe auch den Berg hoch. Das war schon nicht ganz einfach“, berichtet Strübe. Doch wie heißt es so schön: Der Weg ist das Ziel. Kein Wunder also, dass sich die Teilnehmer am Ende einig waren: Wiederholung erwünscht!

js

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