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Es ging um Ausbau der K34 und Beförderungskosten

Gemeindeversammlung in Bierbergen Es ging um Ausbau der K34 und Beförderungskosten

Bierbergens Ortsbürgermeister Jürgen Pagel konnte circa 60 interessierte Bürger zur diesjährigen Gemeindeversammlung in der Mehrzweckhalle begrüßen. Themen waren unter anderem der Ausbau der K 34, das Osterfeuer und die Schüler-Beförderungskosten.

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Mehr als 60 Besucher kamen zur Gemeindeversammlung in Bierbergen und hörten interessiert dem Vortrag von Jürgen Pagel (kl. Foto) zu.

Quelle: Celine Wolff (2)

Bierbergen. Zu Beginn wurde Bernhard Rötter als neues Ortsratmitglied verpflichtet. Ausgeschieden war Dieter Kloxin, der sein Mandat im Januar niedergelegt hatte. Pohl sprach verschiedene Punkte in seiner Rede an. Ein Sorgenkind sei die K 34 zwischen Bierbergen und Stedum: „Jedes Jahr wieder ein leidiges Thema. Ich glaube erst an den Ausbau, wenn dort ein Bagger steht“, tat er seinen Unmut kund. Uwe Semper, stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Hohenhameln, versuchte ihn und die anwesenden Bürger zu beruhigen: „Es wurden 2,4 Millionen Euro im Kreishaushalt für 2017 für die Ausbaumaßnahmen der K 34/K 35 eingestellt.“

Ein anderes Thema war für Pagel angenehmer: „Früher ist es mein Sorgenkind gewesen, heute bin ich stolz auf die Bücherei Bierbergen“, freute sich der Ortsbürgermeister und bedankte sich bei allen Teammitgliedern der Bücherei.

Zudem wies Pagel darauf hin, dass die Junggesellschaft (JG) Bierbergen auch 2017 das Osterfeuer ausrichten wolle und sich an die Richtlinien und Auflagen gehalten werden müsse. „Die Auflagen sind strenger geworden, die gesamte Verantwortung liegt bei der JG. Sie benötigt Unterstützung“, appellierte er an die Bierberger. „Es dürfen keine unzulässigen Gegenstände und keine Gegenstände vor dem entsprechenden Termin angeliefert werden.“

Zu Diskussionen kam es am Ende der Versammlung: Auch die Bierberger sind von der neuen Regelung der Schüler-Beförderungskosten betroffen, die besagt, dass ab dem Schuljahr 2017/18 die Erstattungen der Schüler-Beförderungskosten für Schulbesuche außerhalb des Landkreises nicht mehr erstattet werden (PAZ berichtete). Vor allem die Verbindung nach Hildesheim sei wesentlich besser als nach Peine und Ilsede. Die Dauer der Fahrt zu Schulen in Ilsede sei teilweise doppelt so lang wie zu Schulen nach Hildesheim. Weiter informierte Semper: „Die Gemeinde Hohenhameln ist momentan in politischen Beratungen. Wir möchten, dass der Landkreis Peine im Schulstandort Hohenhameln eine IGS einführt.“

cw

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