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Erster Dorfflohmarkt in Equord

Hohenhameln Erster Dorfflohmarkt in Equord

Equord. Bei der Gemeindeversammlung im Februar wurde die Idee geboren: Ein Dorfflohmarkt, der von allen Equordern veranstaltet werden sollte, die etwas in ihrem Haus auszusortieren hatten. Gestern war es nun soweit. An 40 Stationen konnten die Schnäppchenjäger allerhand für kleines Geld erwerben.

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Bei dem ersten Equorder Dorfflohmarkt konnten auch Mia Marie und ihre Mutter Kerstin Freund (rechts) aus Ölsburg einige Schnäppchen machen. So kauften sie bei Antje Sander (links) Kleidung.

Quelle: in

Neben vielen Porzellan- und Glasartikeln - ob dekorativer Natur oder für die Küche - gab es auch eine Menge Kinderkleidung zu verkaufen. „Wir sind viel auf Flohmärkten unterwegs, denn Kinder wachsen schnell aus ihren Klamotten heraus und dann lohnt sich das“, sagte Kerstin Freund. Sie war mit Tochter Mia Marie aus Ölsburg gekommen und nutzten den Sonntagmittag, um neue Kleidungsstücke zu kaufen. Fündig wurden sie bei Antje Sander. „Das ist die Garage meiner Mutter hier“, erklärte sie. Doch nicht nur Schrader hatte sichtlich Spaß beim Verkaufen der Seconhand-Ware.

Auch Annika Katschinski aus Handorf nutzte den Hof, den die Mutter ihrer Freundin Heidrun Schrader zur Verfügung gestellt hatte , um einige Dekoartikel an den Mann oder die Frau zu bringen: „So kann man Platz für Neues schaffen, das muss ab und an auch mal sein“, sagte die Verkäuferin. Um ihr einige Artikel abzunehmen, waren auch Antje und Klaus Behn aus Berkum nach Equord gekommen. „Wir gehen gerne auf Dorfflohmärkte. Ich habe bei Frau Katschinski gerade zwei Kartons mit Weihnachtsschmuck ergattert. Das ist auf jeden Fall ein guter Start, wir sind nämlich gerade erst gekommen“, sagte Antje Behn.

Glücklich über den Verlauf zeigte sich auch Günter Strube. Einer der Köpfe, die im Februar die Idee hatten, den Kleider-Basar des Equorder Kindergartens mit einem Dorfflohmarkt zu verbinden. „Also der Flohmarkt wurde sehr gut angenommen. Nachbarn treffen sich, und es kommen Radfahrer vorbei, die bei uns einkehren“, sagte er. Auch seine Helfer Renate Rehnelt, Walter Klemke und Olaf Giesecke sind zufrieden mit dem Ablauf des Nachmittags. „Über eine Neuauflage müssen wir noch diskutieren, aber wir stehen der Sache positiv gegenüber“, resümierte Rehnelt, die auch selbst einen Stand auf dem Markt betrieb.

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