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Elektroautos, Segways und Currywurst: Wirtschaftsgespräch zum Thema E-Mobilität

Hohenhameln Elektroautos, Segways und Currywurst: Wirtschaftsgespräch zum Thema E-Mobilität

Hohenhameln. Zum Wirtschaftsgespräch der Gemeinde Hohenhamln trafen sich gestern rund 80 Gäste im Autohaus Wittenberg in Hohenhameln. Das Thema des Abends: E-Mobilität.

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Lutz Erwig begrüßte die insgesamt rund 80 Gäste beim Hohenhamelner Wirtschaftsgespräch.

Quelle: im

Vertreter der Politik, der Wirtschaft, von Banken oder auch der Wirtschafts- und Tourismusfördergesellschaft (Wito) des Landkreises waren gekommen, um sich darüber zu informieren.

Ob Elektrofahrräder, die modernen und elektrisch angetriebenen Transportmittel Segway oder neue E-Autos, über alles konnten sich die Besucher des Wirtschaftsgespräches informieren - und Räder sowie Segways auch vor Ort ausprobieren. Und nicht nur der Veranstaltungsort, sondern auch das Essen stand im Zeichen der Pkw-Branche: Kredenzt wurde die Spezial-Currywurst eines namhaften Autoherstellers.

Bürgermeister Lutz Erwig begrüßte die Gäste zum Hohenhamelner Wirtschaftsgespräch. „Die Gemeinde hat seit einiger Zeit ein Elektroauto in Benutzung. Das war Anlass, dieses Thema heute noch einmal zu vertiefen“, erläuterte Erwig. In der Gemeinde seien schon einige Elektroautos unterwegs, ob privat wie von Reinhold Meine oder beruflich wie das E-Auto der St.-Laurentius-Apotheke. Und dann stellte Erwig noch eine ganz besondere Idee vor: Gemeinsam mit den Gemeindewerken Peiner Land werde derzeit über die Möglichkeiten einer Elektro-Tankstelle gesprochen.

Von den Gemeindewerken war auch der Hauptredner des Abends. Alexander Eckolt referierte über Elektromobilität. Im Zuge der Energiewende sei man auf lokal erzeugte Energie angewiesen, etwa Biogasanlagen, Windkraft oder Solarstrom. „Wir alle tragen Verantwortung dafür, der Energiewende ein festes Fundament zu geben.“ Die Elektromobilität lohne sich vom Einsparungspotenzial deutlich: 29 Prozent des deutschen Energiebedarf entfalle auf den Verkehr. Die E-Mobilität habe zahlreiche Vor-, aber auch Nachteile. Ein Beispiel: Geringe Betriebskosten stehen hohen Investitionskosten bei der Anschaffung entgegen. „Noch sind Elektroautos ein Nischenprodukt.“ Bei E-Fahrrädern sehe das aber schon anders aus.

Erwig resümierte: „Es geht uns darum, die Kontakte zu den Unternehmen in der Gemeinde zu pflegen und neue Themen zu besprechen. Und wir wollen ein Zeichen setzen, dass unsere Gemeinde Vorreiter für Elektromobilität und regenerative Energie ist.“

js

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