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Deutscher Kaiser: Schwerer Unfall auf der B 494

Hohenhameln-Stedum Deutscher Kaiser: Schwerer Unfall auf der B 494

Stedum. Schwerer Unfall auf der Bundesstraße 494 an der Kreuzung „Deutscher Kaiser“ bei Stedum: Dort hat eine 64-jährige VW-Golf-Fahrerin am Donnerstag um 7.40 Uhr einem Peiner (51) in seinem Alfa Romeo die Vorfahrt genommen.

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Der Fahrer des Alfa Romeo hatte keine Chance mehr zu bremsen, und prallte seitlich in den Golf der 64-Jährigen aus Ilsede.

Quelle: Thorsten Pifan

Bei dem Zusammenprall der Fahrzeuge verketzte sich die Frau aus Ilsede. Und durch ein herumfliegendes Rad wurde zudem der Audi A8 eines 32-Jährigen aus Edemissen getroffen und beschädigt.

Unfall am "Deutschen Kaiser" bei Stedum: Der Fahrer eines Alfa Romeo hatte keine Chance mehr zu bremsen  - und prallte seitlich in einen Golf einer 64-Jährigen aus Ilsede.

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Die Polizei schilderte den Unfallhergang folgendermaßen: Die 64-Jährige war mit ihrem Golf aus Richtung Solschen an die Kreuzung herangefahren. Seit einigen Tagen ist dort aus technischen Gründen die Ampel ausgefallen. Entsprechend hätte der Alfa Romeo des 51-Jährigen aus Peine Vorfahrt gehabt. Der Mann war mit seinem Firmenwagen in Richtung Hohenhameln unterwegs.

Der Peiner konnte nicht rechtzeitig bremsen und stieß seitlich gegen den Golf. Bei dem Zusammenprall riss der hintere rechte Reifen vom Golf ab. Er flog über eine Verkehrsinsel und traf den Audi A8 eines 32-Jährigen aus Edemissen, der an der Kreuzung aus Richtung Equord kommend wartete. Der Audi-Fahrer blieb unverletzt.

Nach dem Unfall dreht sich der Alfa Romeo um seine eigene Achse und blieb entgegen der Fahrtrichtung schwer beschädigt stehen. Der Fahrer verletzte sich ebenfalls leicht. Der Golf hingegen schleuderte auf eine Verkehrsinsel und riss dabei noch eine der Ampeln um. Auch zwei Verkehrsschilder wurden in Mitleidenschaft gezogen. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 40.000 Euro.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr. Polizisten regelten den Verkehr, so dass keine längeren Staus entstanden. Die Freiwillige Feuerwehr Hohenhameln war mit vier Fahrzeugen und 18 Kräften vor Ort und sicherte die Unfallstelle. Zudem wurden Betriebsstoffe aufgenommen.

von Thorsten Pifan

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