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DRK zog in Wohnung am Schützenplatz: Positives Fazit nach sechs Monaten

Hohenhameln DRK zog in Wohnung am Schützenplatz: Positives Fazit nach sechs Monaten

Hohenhameln. Seit rund 17 Jahren hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) eine Rettungswache in Hohenhameln, um schneller zu den Einsätzen zu gelangen. Viele Jahre war das DRK im Rathaus untergebracht, vor sechs Monaten wurde eine Wohnung am Feuerwehrgerätehaus bezogen - ein sehr positiver Schritt vor allem für die Mitarbeiter, resümieren jetzt die Verantwortlichen.

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Vor dem DRK-Sitz am Schützenplatz in Hohenhameln stehen (von links) DRK-Geschäftsführer Reinhard Liechti, Lutz Herrmann, Maria Strauß und Rettungsdienstleiter Stefan Fries.

Quelle: js

„Die Dezentralisierung hat sich bewährt, um die Randbereiche des Landkreises Peine zu betreuen“, sagt Peines DRK-Geschäftsführer Reinhard Liechti. Seit Mitte Januar sei das in Hohenhameln noch besser möglich, denn vor rund sechs Monaten zog die Rettungswache aus dem Rathaus-Souterrain in eine Wohnung am Schützenplatz. „Wir haben uns im Standort im Rathaus wohl gefühlt“, sagt Liechti, „aber es kamen immer mehr Einsätze dazu. In der Anfangszeit war die Wache in Hohenhameln nur zeitweise besetzt, seit 2012 sind rund um die Uhr zwei Mitarbeiter im Einsatz. Im Schnitt gebe es 20 bis 30 Einsätze pro Woche. „Zu 90 Prozent sind das Notfälle“, sagt Liechti.

Das wird anstrengend - auch darum wurde der Umzug nötig. DRK-Rettungsdienstleiter Stefan Fries schildert: „Die Mitarbeiter schieben zwölf Stunden lang Dienst, da müssen sie sich auch mal ausruhen können.“ In der neuen Wohnung am Schützenplatz gibt es nicht nur eine abgetrennte Küche, sondern auch ein Lager, einen Aufenthalts- und zwei Ruheräume. „Im Rathaus war der Ruheraum gleichzeitig auch Aufenthaltsraum und Esszimmer. Das ist hier viel besser gestaltet“, erzählt der Rettungsdienstleiter. Weiterer Vorteil: „Die Ausrückmöglichkeiten sind hier besser. Die Hohe Straße ist nunmal verkehrsberuhigter Bereich.“

Die 80 Quadratmeter große Wohnung ist Eigentum der Gemeinde, die ließ vor dem Umzug der Rettungswache renovieren, die DRK-Mitarbeiter entschieden über die Einrichtung. Das Fazit nach sechs Monaten. „Im Rathaus war es gut, aber auch sehr beengt. Hier haben wir viel mehr Platz“, sagt Rettungsassistent Lutz Herrmann. „Das ist schon bedeutend besser hier.“

js

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