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CDU-Spitzenpolitiker besuchte Generationenhilfeverein

Hohenhameln CDU-Spitzenpolitiker besuchte Generationenhilfeverein

Hohenhameln. Der demografische Wandel wirft seine Schatten voraus. In Hohenhameln geht der Generationenhilfeverein Hand in Hand die Herausforderung seit geraumer Zeit offensiv an. Der parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Michael Grosse-Brömer, informierte sich jetzt vor Ort.

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Zu Gast beim Generationenhilfeverein: Der parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion, Michael Grosse-Brömer, Silke Weyberg und Ingrid Pahlmann.

Quelle: js

„Der Verein hat sich bewährt“, sagt der Hand-in-Hand-Vorsitzende Günter Becker. Die Generationenhilfe aus Hohenhameln hat derzeit mehr als 230 Mitglieder. Trotzdem ist und bleibt die Finanzierung der Hilfeleistungen ein Problem. Mitgliedbeiträge und Einnahmen durch Einsätze sind im Vergleich zu den Ausgaben gering, Förderungen müssen her. „Die Ehrenamtlichen sind mit riesigem Engagement dabei“, betonte Becker. „Aber die Organisation wird immer schwieriger.“ Zwischen Hilfeleistungen und der Betreuung in der neuen Begegnungsstätte brauche der Verein mittlerweile eigentlich Finanzfachleute und Techniker, beschrieb Becker. Denn: Für Fördermittel von Bund und Land muss für jedes Projekt eigens ein Antrag gestellt werden. Das koste Zeit und Energie.

Wolfgang Spiekermann vom Verein mahnte: „Die Finanzplanung für 2015 geht ins Negative, das kann man schon absehen.“ Und Wilhelm Grote fügte noch drastischer hinzu: „Wir brauchen Förderungen, damit die Dörfer auf lange Sicht nicht aussterben.“ Förderungen gibt es derzeit zum Beispiel von der Gemeinde Hohenhameln für die Finanzierung der Begegnungsstätte.

CDU-Spitzenpolitiker Grosse-Brömer hakte interessiert nach über Strukturen, Aufgaben und Probleme des Vereins - und war von der Arbeit der Hohenhamelner begeistert. „Was sie alles anbieten, so als Gesamtpaket, das das zeichnet sie absolut aus. Sie haben da eine ganz tolle Sache auf die Beine gestellt.“ Der Verein gebe schon jetzt Antworten auf „Fragen des demografischen Wandels in der Zukunft“. Auch Bürgermeister-Kandidatin Silke Weyberg und CDU-Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann waren mit vor Ort. Pahlmann lobte ebenfalls: „Solche Vereine sind Leuchttürme und es ist unheimlich wichtig, dass Sie so etwas tun.“

js

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