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CDU: "Die Option einer Oberschule offen halten“

Hohenhameln CDU: "Die Option einer Oberschule offen halten“

Hohenhameln. „Auch die Hohenhamelner CDU würde sich über die Einrichtung einer eigenständigen Integrierten Gesamtschule am Standort Hohenhameln freuen. Den Optimismus von Uwe Semper bezüglich der Chancen zur Realisierung teilen wir allerdings nur bedingt“, sagt Uwe Gredner, der schulpolitische Sprecher der CDU Hohenhameln.

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Die CDU will für den Schulstandort Hohenhameln die Option einer Oberschule offenhalten.

Quelle: Archiv

Und weiter: "Deshalb fordern wir, zweigleisig zu denken und sowohl eine eigenständige IGS als auch eine Oberschule als Optionen offen zu halten, um Hohenhameln als eigenständigen Schulstandort zu erhalten.“

Dabei nimmt er Bezug auf den PAZ-Artikel in der Ausgabe vom 20. Februar zu dem Thema. „Es ist löblich, dass eine Konzept-Idee entwickelt wird, die bei einer Entscheidung zugunsten einer IGS in Hohenhameln eine schnellere Umsetzung nach sich zieht“, sagt er im Blick auf die Initiative der beiden derzeitigen Rektoren Kathrin Ebert-Garthof (Realschule) und Matthias Müller (Hauptschule). Sie engagieren sich für die Einrichtung einer IGS im Schulzentrum und haben eine Konzept-Idee entwickelt.

„Wir haben allerdings Zweifel daran, dass es tatsächlich zu einer eigenständigen IGS am Standort Hohenhameln kommt,“, macht Gredner im Namen der CDU deutlich.

Insbesondere bezweifelt er, dass die Schülerzahlen tatsächlich ausreichen. „Sicherlich ist ein momentaner Bevölkerungszuwachs in der Gemeinde Hohenhameln zu verzeichnen, aber reicht das aus? Oder wird mit einer höheren Zahl an Flüchtlingskindern spekuliert? Und sollen wir wirklich glauben, dass der Landkreis Hildesheim uns Schüler zur Verfügung gibt, um den Schulstandort Hohenhameln zu erhalten?“, stellt Gredner Überlegungen von Semper infrage.

Zudem habe bislang das parteiübergreifend abgestimmte Gutachten zur Schulentwicklungsplanung, das der Landkreis Peine in Auftrag gegeben hat, als Grundlage für Entscheidungen gedient. Hier ist Hohenhameln lediglich als Nebenstelle einer neu zu gründenden IGS Ilsede vorgesehen. „Warum sollte das hier anders sein?“, so Gredner, der Semper in diesem Zusammenhang unhaltbare Wahlversprechen vorwirft.

Von Kerstin Wosnitza

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