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Bundestagsabgeordnete besuchten das Nordzucker-Werk in Clauen

Hohenhameln Bundestagsabgeordnete besuchten das Nordzucker-Werk in Clauen

Clauen. Auf Einladung des Nordzucker-Werkes in Clauen besuchten jetzt Ingrid Pahlmann, CDU-Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Peine-Gifhorn, und ihr Abgeordneten-Kollege Carsten Müller aus Braunschweig die Anlage in der Gemeinde Hohenhameln.

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Von links: Christian Kionka von Nordzucker, der CDU-Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat Gerhard Schauer, Bundestagsabgeordneter Carsten Müller MdB, Clauens Ortsbürgermeister Uwe Lauenstein, Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann und Clauens Werksleiter Zoltan Toth.

Quelle: oh

Mit dabei waren auch die CDU-Lokalpolitiker Gerhard Schauer und Uwe Lauenstein sowie der Leiter des Clauener Nordzucker-Werkes, Zoltan Toth.

Der Leiter des Nordzucker-Standortes in Clauen berichtete den Politikern bei einem Rundgang über das große Werksgelände von der vergangenen Kampagne. An jedem der 100 Kampagnen-Tage seien in Clauen durchschnittlich rund 11 000 Tonnen Zuckerrüben verarbeitet worden. „Dafür sind in dieser Zeit zusätzlich zur Stamm-Belegschaft von 153 Mitarbeitern 35 weitere Mitarbeiter nötig“, schilderte Toth.

Für eine optimale Produktions-Überwachung und -Steuerung sowie zur Verbesserung der Arbeitssicherheit wurde im Werk ein neuer Leitstand errichtet. „Etwa ein Drittel des für Clauen geplanten Investitionsvolumens von insgesamt zwei Millionen Euro fließt in diese Maßnahme“, erklärte der Werksleiter den Gästen um Pahlmann.

In der anschließenden Diskussion lobte Clauens Ortsbürgermeister Uwe Lauenstein die Anstrengungen der Nordzucker AG, die Belastung für Anwohner der Ortschaft so gering wie möglich zu halten.

Ingrid Pahlmann, die selbst in der Landwirtschaft aufwuchs und in ihr heute noch aktiv ist, versteht die kleinen und großen Sorgen der Zuckerrübenanbauer: „Der Anbau in dieser Region hat neben positiven Effekten im Bereich Nachhaltigkeit und Fruchtfolge auch eine wichtige Komponente als verlässlicher Einkommensbestandteil.“ Mit Blick auf den Standort Clauen ermunterte sie die Anwesenden, immer wieder das Gespräch zu suchen. „Unterschiedliche Meinungen lassen sich besser im Dialog mit allen Beteiligten lösen, manch kleine Probleme auch unbürokratisch.“

rd

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