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Bründeln: Tagesfahrt wird das Eichenfest ersetzen

Bründeln Bründeln: Tagesfahrt wird das Eichenfest ersetzen

Bründeln. Ortsvorsteher Uwe Semper konnte zahlreiche Bründelner zur Gemeindeversammlung in der Ortschaft begrüßen. Mit dabei war auch Hohenhamelns Bürgermeister Lutz Erwig. Themen in Bründeln: Der Abschied von Ortspfleger Jürgen Born und ein Rück- und Ausblick - mitsamt neuem Dorfplatz, ohne Eichenfest, aber dafür mit frischen Büschen.

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Bei der Gemeindeversammlung (von links): Ortsvorsteher Uwe Semper, der abgetretene Ortspfleger Jürgen Born und Hohenhamelns Bürgermeister Lutz Erwig.

Quelle: im

Ein „dickes Dankeschön“ richtete der Ortsvorsteher an die Ortspfleger Helga Kottwitz und Jürgen Born sowie Gerhard Hiller junior, die für das „positive Erscheinungsbild unseres Ortes sorgen“. Dabei schwang jedoch auch ein bisschen Wehmut mit. Denn: Ortspfleger Born wird nicht mehr weitermachen. „Schweren Herzens muss er seine Aufgabe niederlegen. Er zieht weg“, schildert Semper.

Im April vergangenen Jahres wurde die Ausgleichsflächen am östlichen Neubaugebiets-Rand bepflanzt. „Wir haben dort mehrere Hundert Pflanzen ausgebracht, die bis auf einen Baum alle angegangen sind“, sagte Semper bei der Versammlung. Ohnehin: Bründeln ist bekanntlich grün. Im November waren Büsche und Bäume gepflegt worden, die öffentlichen Beete im Ort sind auch bereits bepflanzt. Zahlreiche Bründelner waren jeweils im Einsatz.

Im September war der neugestaltete Dorfplatz an der Feuerwehrgarage feierlich eröffnet worden. Die Umgestaltung kostete rund 15 000 Euro und wurde zur Hälfte aus Mitteln der Dorferneuerung finanziert.

Schlechte Nachrichten gibt es für das Eichenfest: „Leider ist die Resonanz nicht mehr so, wie sie mal war und Aufwand und Ertrag stehen in keinem gesunden Verhältnis mehr“, erläuterte Semper. Darum wird es in diesem Jahr kein Eichenfest mehr geben. Stattdessen wird eine gemeinsame Tagesfahrt mit dem Bus geplant. „Die Vereine haben dafür einen Festausschuss gebildet, der eine solche Busfahrt vorbereiten soll.“

Das Fazit zum vergangenen Jahr ist letztlich aber sehr positiv: „Wir haben gemeinsam alles das erreicht, was wir uns vorgenommen haben. Das ist vorbildliche kommunale Selbstgestaltung“, resümierte Ortsvorsteher Semper. „Dafür sage ich Ihnen und Euch allen herzlichen Dank.“

js

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