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Bravorufe fürs Amateurtheater Equord

Hohenhameln-Equord Bravorufe fürs Amateurtheater Equord

Equord . Mit Spezialeffekten, überraschenden Wendungen und pfiffigen Dialogen hat das Amateurtheater Equord sein Publikum am Wochenende im ausverkauften Dorfgemeinschaftshaus begeistert. Beim Schwank „Tante Lene und die Millionen“ von Wilfried Reinehr zeigte das Ensemble vollen Einsatz und wurde mit wahren Lachsalven belohnt.

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Gekonntes Spiel vom Amateurtheater Equord: Die Laienschauspieler überzeugten ihr Publikum mit Witz und pfiffigen Dialogen.

Quelle: cb

Wie immer hatten die Helfer für ein tolles Ambiente gesorgt: Ein muffiges Wohnzimmer-Bühnenbild mit liebevollen Details wie Likörflaschen auf dem Stehlampentischchen unterstrichen das Spiel der Darsteller ebenso wie treffende Kostüme und Requisiten.

„Geld ändert alles“, überlegte sich Tante Lene (Petra Büker), die von allen ungeliebt bei Neffe Theodor (Charly Frie) im Bügelzimmer hauste. Theos Ehedrache Kathrin (Anette Jarisch) wollte die „alte, störrische Schreckschraube“ loswerden. Am besten ins Altenheim oder zu Theos Bruder Ottokar (Manfred Schwepp) und dessen Frau Eugenie (Gisela Frie).

Die spitzzüngige Eugenie wollte die Tante auch nicht und unterstützte den Altenheimplan. Unterstützung bekam Lene nur von Verehrer Samuel (Jörg Bartels) und Freundin Marie (Gudrun Gieseke). Die erfand flugs einen Millionengewinn und ließ den Glücksboten (Nicole Polte) klingeln. Nun wollten alle die vermeintlich reiche Tante einladen: Eugenie packte rasch die Koffer für sie, die Altenstiftleiterin, Frau Isegrim (Karin Gieshold), warb mit Luxus und Kath­rin umgarnte das „liebe Tantchen“.

Lene wusste genau: „Wehe, wenn ich auf die Wahrheit sehe.“ Es kam, wie es kommen musste, ohne Millionen sollte Tante Lene weg. Und Samuel wollte schon immer gern mit ihr zusammenwohnen und er hatte tatsächlich Millionen gewonnen.

Die Schauspieler überzeugten. Besonders die Schwägerinnen hatten es dem Publikum angetan. Bei ihrem lautstarken Krach um die scheinbar vermögende Tante zuckten die Zuschauer zusammen. Anhaltender Applaus, Fußgetrappel, Bravorufe sowie eine kleine Welle vom Manni-Schwepp-Fanclub belohnten die Darsteller.

  • Eine weitere Vorstellung gibt es am Samstag, 23. März, ab 15 Uhr lädt das Theaterensemble zu Kaffee und Kuchen ein, bevor dann ab 16 Uhr der Vorhang aufgeht.

gs

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