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Boogielicious sorgte für „Bravo“-Rufe in Soßmar

Hohenhameln Boogielicious sorgte für „Bravo“-Rufe in Soßmar

Soßmar. Ausgelassene Stimmung herrschte beim Programm-Auftakt 2014 im Kultursalon in Soßmar. Ausverkauft waren die Plätze auf dem ehemalige Dachboden im Haus von Gerhard Hummer.

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Brachten Stimmung auf den Dachboden: Eeco Rijken Rapp (links) und David Herzel, besser bekannt unter ihrem Bandnamen Boogielicious, begeisterten die Zuhörer in Soßmar mit Ragtime und Boogie-Woogie.

Quelle: rb

Gespannt lauschten die Zuhörer dem Duo Boogielicious, das eine eindrucksvolle musikalische Reise durch die Zeiten des Ragtime, Boogie-Woogie und Blues zu bieten hatten.

Eeco Rijken Rapp am Klavier und Schlagzeuger David Herzel zogen schon von Beginn an die zahlreichen Besucher in ihren Bann und rissen sie mit. Die musikalische Reise begannen die beiden Musiker im Jahr 1900 mit dem Stück „Palm Leaf Rag“ von Scott Joplin. Ihre Stücke garnierten Boogielicious immer wieder auch mit Fakten zur Musik und zur musikalischen Geschichte der Zeit. Auch Boogie-Woogie von Jimmy Blythe oder Slow Blues von Hersal Thomas boten die beiden, die als eines der besten Boogie-Woogie-Duos Europas gelten.

Diesen Ruf stellten sie in Soßmar unter Beweis: Das Zusammenspiel war mehr als nur Musik, es glich fast einem Zwiegespräch, Soli wurden immer wieder mit spontanem „Bravo“-Rufen der faszinierten Zuhörer und großem Applaus honoriert und letztlich gaben Boogielicious drei Zugaben. Denn lauthals hatten die Gäste in Hummers Kultursalon diese gefordert.

„Das Publikum war begeistert“, resümierte Betreiber Gerhard Hummer nach dem Konzert glücklich. Der Auftritt von David Herzel und Eeco Rijken Rapp war ein krachender Auftakt im Kultursalon-Programm 2014, der kaum besser hätte sein können.

Hummer selbst sagte: „Beim Rausgehen hörte man Kommentare wie ‚fantastisches Konzert‘ oder ‚wunderbare Atmosphäre‘.“ Und so hätten die Zuhörer den Kultur-Dachboden fröhlicher verlassen, als sie gekommen waren. „Und ein besseres Kompliment kann man den zwei Musikern nicht machen“, findet Hummer.

js

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