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Begegnungsstätte der Generationenhilfe: Technik-Tipps, Tanz, Infos und mehr

Hohenhameln Begegnungsstätte der Generationenhilfe: Technik-Tipps, Tanz, Infos und mehr

Hohenhameln. Der Generationenhilfeverein „Hand in Hand“ hat Großes vor: Erst wurde die neue Begegnungsstätte an der Marktstraße 20 bezogen, jetzt folgt das erste umfangreiche Monatsprogramm. Im Februar gibt es für Mitglieder und interessierte Besucher Infos zu Technik oder Demenz, den beliebten Kaffeeklatsch, Tanzen im Sitzen und vieles mehr.

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„Eine starke Gemeinschaft“: Der Generationenhilfeverein freut sich auf viele Besucher in der neuen Begegnungsstätte. Erstmals gibt es jetzt ein umfangreiches Monatsprogramm.

Quelle: js

Kaum haben sich Planungsteam und Team „Hausbetreuung“ zusammengefunden, steht schon das erste Programm (siehe Info-Kasten). „Es wurde beim Mitgliedertreffen eine Wunschliste erstellt, was angeboten werden soll. Die beliebtesten Ideen haben wir umgesetzt“, sagt Gisela Grote vom Verein. Und die sind für alle offen, egal ob Mitglied oder Interessierter.

Neben neuen Gruppenangeboten, etwa der Technikgruppe oder einer Handarbeiten-Gruppe, werden nun außer dem beliebten Kaffeeklatsch auch weitere offene Treffen zum zwanglosen Klönschnack angeboten. Zwanglos, das gilt aber eben für jede der Veranstaltungen: „Es besteht keine Verpflichtung, zu kommen. Es bedarf keiner Anmeldung. Wer Lust hat, der kommt einfach vorbei“, sagt Vorstandsmitglied Tim van der Wolk.

Und wer Ideen für Angebote hat, der solle sich einfach an den Verein wenden. Van der Wolk: „Letztlich bestimmen die Mitglieder, was sie interessiert und was angeboten wird.“ Auch innerhalb der Themengruppe werde geschaut, was die Teilnehmer im Speziellen interessiere.

Vereinsmitglied Wilhelm Grote: „Die Ideen sollen von unten wachsen. Die Wünsche der Mitglieder sollen aufgenommen werden.“ Dass es sich um ein Monatsprogramm handele, sei auch deshalb besonders wichtig: „Es soll lebendig bleiben und sich immer an den neuen Ideen orientieren, damit unsere neuen Räumlichkeiten mit Leben gefüllt werden.“

Die Begegnungsstätte hat jetzt übrigens auch einen neuen Namen: „Mittelpunkt“ soll sie heißen - passend nicht nur zur Lage direkt in der Ortsmitte, sondern auch zum Ziel des Vereins: ein Treffpunkt zu sein für alle und die Ideen und Wünsche derer in den Mittelpunkt zu setzen.

js

Alle Februar-Termine in der neuen Begegnungsstätte finden Sie in der gedruckten PAZ.

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